IBM baut Cloud-Geschäft weiter aus

IBM baut Cloud-Geschäft weiter aus

Mit der Übernahme von SoftLayer macht IBM unter anderem Amazon beim Anbieten entsprechender Infrastruktur für Cloud-Dienste noch stärker Konkurrenz.

Der Hightech-Konzern IBM baut sein Cloud-Geschäft weiter aus: Das Unternehmen gab am Dienstag die Übernahme der Firma SoftLayer bekannt, die ihren 21.000 Kunden IT-Ressourcen als Dienstleistung anbietet und dafür 13 Rechenzentren in den USA, Asien und Europa unterhält. Ein Kaufpreis wurde nicht genannt. In diesem Geschäft, das als "Infrastructure as a Service" bezeichnet wird, hat bisher Amazon eine führende Stellung inne.

"Das ist eine ganz klare Fokussierung und Stärkung, ein konsequenter weiterer Ausbau unseres Cloud-Portfolios", sagte die Leiterin des Cloud-Geschäfts von IBM im deutschsprachigen Raum, Susan Volkmann, der Nachrichtenagentur dpa. Damit könne den IBM-Kunden die ganze Bandbreite im Cloud Computing besser zur Verfügung gestellt werden als bisher. Ein Schwerpunkt des IBM-Geschäfts in der Cloud, also in der Bereitstellung von IT-Diensten aller Art über das Netz, liegt bei der Mietsoftware, in der Branche als "Software as a Service" bezeichnet.

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