Faszination Free-to-Play – Der Markt für Browsergames boomt

Faszination Free-to-Play – Der Markt für Browsergames boomt

Mit der aktuellen Entwicklung können sie sehr zufrieden sein. Die kostenlosen Online Spiele, die man im Internetbrowser spielt, erfreuen sich wachsender Beliebtheit, und so boomt der Markt für free-to-play Angebote. Als es mit den Browsergames vor einigen Jahren los ging, waren sie visuelle und inhaltlich noch wenig ansehnlich. Dennoch ist das Konzept free-to-play aufgegangen.

Das Angebot an Spielen wächst ebenso wie die Zahl der Fans. Dies liegt vor allem an der Weiterentwicklung von Grafik und inhaltlicher Komplexität, mit der die Entwickler die Browsergames beharrlich verbessert und für Spielefans so interessant gemacht haben. Sie sind inzwischen eine ernstzunehmende Konkurrenz für Konsolen- und Computerspiele . Die Internetleistung ist heute hoch genug, um problemlos große Datenmengen zu übertragen und hochauflösende Grafik und inhaltliche Komplexität der Spiele umzusetzen. Im Browser lassen sich daher selbst so anspruchsvolle Spiele wie die Warface Beta von EA spielen.

Das Konzept free-to-play geht auf

Dass das Konzept free-to-play aufgeht, liegt neben dem kostenlosen Zugang zu den Spielen an weiteren Faktoren. So ist die Nutzung von Browsergames für Spielefans denkbar einfach. Gespielt wird in der Regel über Spieleportale wie prosiebengames , auf denen den Spielern eine Vielzahl an Browsergames zur Verfügung steht. Nachdem sich der Spieler für ein Game mit einer E-Mail-Adresse und einem Passwort registriert hat, braucht er sich nur anzumelden und kann das Spiel im Browser spielen. Der Spieler hat über die Portale die Möglichkeit, Browsergames aus unterschiedlichsten Genres kostenfrei zu spielen. Zu den Genres zählen sowohl Games für Einzelspieler wie das Simulationsspiel Farmerama als auch Rollenspiele wie Maestia, die man in der Gemeinschaft spielt. Bei Letzteren kann sich der Spieler außerdem entscheiden, ob er sich als Einzelkämpfer durchschlägt oder einer sogenannten Gilde oder einem Clan anschließt und mit anderen Spielern gemeinsam kämpft. Der Browsergame-Spieler ist immer Teil einer Community, mit der er sich messen und mit der er sich austauschen kann.

Mehrfach ausgezeichnete Klassiker

Dass das Konzept free-to-play aufgeht, beweisen auch Klassiker wie Siedler Online aus dem Hause Ubisoft, die auch nach Jahren eine große Spielgemeinschaft besitzen. Das einstige Brett-Spiel ist seit seiner Veröffentlichung 2011 mehrfach mit Preisen ausgezeichnet worden. Es ist so erfolgreich, dass es immer noch neue Fans dazu gewinnt und bei den MMO Awards in diesem Jahr wieder zwei Preise erhielt. Neben dem Preis für das beste klassische Strategie Browsergame auch den Preis für das Spiel mit der besten Community Relations. Auf eine ähnliche Erfolgsgeschichte können die Browsergames Farmerama und Drakensang Online des deutschen Entwicklers Bigpoint zurückschauen. Beide Spiele sind ebenfalls seit 2011 auf dem Markt. Durch Ad-Ons und Erweiterungen bleiben sie selbst nach zwei Jahren noch interessant.

Erfolg durch TV-Werbung und soziale Plattformen

Ihren Erfolg haben die Browsergames nicht zuletzt Werbemaßnahmen und der Integration in die soziale Medien zu verdanken. So bewirbt der deutsche Fernsehsender ProSieben sein Spieleportal prosiebengames intensiv in der TV-Werbung, und Farmerama avancierte zum Kult-Spiel, weil es von Beginn in die Social Media Plattformen MeinVZ, StudiVZ und SchülerVZ integriert wurde. Man kann davon ausgehen, dass Browsergames auch in Zukunft der bestimmende Trend in der Game-Industrie bleiben.

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