Farmville: Mäßige Ernte, weniger Jobs

Farmville: Mäßige Ernte, weniger Jobs

Farmville-Erfinder Zynga muss ein Fünftel der Stellen abbauen - die Online-Spieler wenden sich anderen Games zu.

Der Internet-Spielehersteller Zynga zieht die Konsequenzen aus einem massiven Kundenschwund und baut knapp ein Fünftel seiner Stellen ab. "Niemand von uns hat jemals geglaubt, einen Tag wie diesen zu erleben", erklärte der Chef des US-Unternehmens, Mark Pincus, am Montag in einem Schreiben an die Belegschaft. Zyngas Firmenkultur sei eigentlich auf Wachstum ausgerichtet. Als Folge der Streichung von etwa 520 Stellen werden ganze Entwicklerstudios in mehreren Städten geschlossen. Dadurch dürfte der bisher erwartete Nettoverlust im zweiten Quartal etwas höher ausfallen. Das Unternehmen geht von bis zu 39 Millionen Dollar aus.

Zynga-Aktien schlossen in New York nach der Ankündigung zwölf Prozent im Minus.

Virtueller Bauernhof

Der einstige Liebling der Online-Spielegemeinde ist insbesondere für den virtuellen Bauernhof "Farmville" bekannt. Allerdings hat der Entwickler an frühere Erfolge nicht anknüpfen können. Immer mehr Spieler wenden sich den Angeboten auf Tablet-Computern zu, während Zynga sich insbesondere auf Titel für Facebook konzentriert hat. Die Zahl der monatlichen Nutzer sank im ersten Quartal auf 253 Millionen von 292 Millionen im Vorjahreszeitraum.

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