Beyond: Two Souls - Details zum Film-Game mit Ellen Page und Willem Dafoe

Beyond: Two Souls - Details zum Film-Game mit Ellen Page und Willem Dafoe

Der jüngste Beweis, dass die Film- und die Gaming-Industrie verschmelzen, kommt vom französischen Studio Quantic Dream: Das Spiel "Beyond: Two Souls" hat nicht nur ein enormes Budget, sondern auch zwei Hollywood-Größen aufzuweisen. Mit BILDERN und VIDEOS.

Gestern, Donnerstag, gab es in einem Pariser Kino eine große Premiere: Auf dem roten Teppich waren unter anderem Willem Dafoe und Ellen Page zu sehen. Aber es handelte sich keineswegs um eine Filmpremiere, denn vorgestellt wurde ein Videospiel: Das neueste Werk des französischen Studios Quantic Dream ist der jüngste Beweis, wie sehr die Gaming-Industrie der Film-Industrie auf den Fersen ist und wie sehr diese beiden Genres verschmelzen. Schon mit “Heavy Rain“ hatte Quantic Dream ein außergewöhnliches Spiel geschafft – der düster-melancholische Psychothriller war so ganz anders als die übliche Mischung aus linearer Handlung und/oder Herumgeballere.

“Beyond: Two Souls” heißt nun jenes Spiel, das gestern seine Premiere feierte. Im Mittelpunkt der Handlung steht ein Mädchen namens Jodie Holmes, dargestellt von der kanadischen Schauspielerin Ellen Page („Juno“, „Inception“). Sie verfügt über paranormale Fähigkeiten. Der Wissenschaflter Nathan Dawkins, gespielt von Willem Dafoe („Spiderman“, „Mississippi Burning“). 15 Jahre im Leben des Mädchens werden in dem Game behandelt, das auch auf durchaus ernste Fragen wie jene, ob es ein Leben nach dem Tod gibt, anspielt. Vor rund zwei Jahren angekündigt, ist das Quantic-Game eines der am Sehnlichsten erwarteten Spiele – und zwar nicht nur bei Hardcore-Gamern. Nicht nur weil der Hauptcharakter weiblich ist, sollen damit neue Zielgruppen angesprochen werden. Auch Grundstimmung, fein abgestimmte Zwischensequenzen und die Film- pardon: Game-Musik sollen „Beyond“ zu etwas ganz Besonderem machen. Apropos Musik: Die stammt von Lorne Balfe und Hans Zimmer („Gladiator“, „Sherlock Holmes“, „Inception“).

20 Millionen Budget

Das Spiel, dessen Herstellung laut französischen Medienberichten mindestens 20 Millionen Euro gekostet hat, wurde von Quantic-CEO David Page (im Bild oben zwischen Dafoe und Page) selbst vorangetrieben. Erstaunlich ist die Tatsache, dass es „Beyond“ nur für die PS3 geben wird. Sony hat daher speziell darauf geachtet, dass die strengen Jugendschutzbestimmungen in Europa eingehalten werden: Das Spiel ist ab 16 Jahren freigegeben, zuletzt wurden noch einige Sekunden an Videomaterial rausgeschnitten, um den Vorgaben zu entsprechen.

„Beyond: Two Souls“ ist das letzte große Highlight für die Spielekonsole von Sony, ehe mit der PS4 die nächste Generation auf den Markt kommt. Dann werden noch viel realistischere, noch mehr dem Film ähnelnde Games erscheinen. Insofern ist Beyond wohl kein Umbruch, sondern ein Zwischenschritt einer Evolution.

Ein Testbericht von „Beyond: Two Souls“ wird auf format.at in den nächsten Tagen erscheinen.

Ellen Page bei den Dreharbeiten für das Game.

Die Kanadierin spielt ein Mädchen, das paranormale Fähigkeiten hat.

Das Spiel ist ab 16 Jahren freigegeben....

.....aber an Gewaltszenen wird es dennoch nicht mangeln.

Die Handlung soll aber durchaus einem guten Hollywood-Film Ehre machen.

Screenshot: Actionszene aus dem Game.

Video 1: Trailer von Beyond: Two Souls von der E3

Video 2: Neuer Trailer

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