Fusion T-Mobile USA und MetroPCS könnte scheitern

Fusion T-Mobile USA und MetroPCS könnte scheitern

Der geplante Zusammenschluss der Telekomprovider T-Mobile USA und MetroPCS wird schwieriger als erwartet: Berater sind gegen die Fusion.

Neuer Rückschlag für die Telekom bei der geplanten Fusion von T-Mobile USA und MetroPCS: Am Freitag empfahl nach den Institutional Shareholder Services (ISS) auch Glass Lewis als zweite Beratungsfirma den Metro-Aktionären, gegen den Plan zu stimmen.

ISS hatte unter anderem bemängelt, die Transaktion bewerte MetroPCS zu niedrig. Das US-Unternehmen bezeichnete den Bericht als fehlerhaft. Ein Sprecher der Telekom hatte erklärt, man werde das Angebot nicht nachbessern.

Auf der Hauptversammlung vom Metro am 12. April muss die Mehrheit der Eigner für die Hochzeit mit der Deutsche-Telekom-Tochter stimmen. Derzeit scheint das Ja ungefährdet. MetroPCS ist das fünftgrößte Mobilfunkunternehmen der USA, T-Mobile rangiert auf Platz vier.

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