Toshiba bringt neue Business-Notebooks

Toshiba bringt neue Business-Notebooks

„Wir haben den B2B-Bereich nie vernachlässigt, nun wird er noch wichtiger“, sagt Hannes Schipany, Länderchef von Toshiba Österreich. Das japanische Unternehmen hat diese Woche neue Business-Notebooks vorgestellt, die vor allem für den Einsatz in Unternehmen bzw. für KMU und Freiberufler interessant sein sollen.

Schipany, der auch für den Sales-Channel in Deutschland zuständig ist, weist auf das wichtigste Verkaufsargument hin: „Im Businessbereich kommt es darauf an, dass Investitionen nachhaltig sind.“ Dahinter mag sich viel verbergen, Toshiba meint damit unter anderem erweiterte Garantie sowie eine stabile Plattform, die über Jahre aktuell bleiben soll, sowie vielfältige Einsatzmöglichkeiten.

Docking-Station

„Ein Beispiel ist das Common-Docking-Konzept“, sagt Schipany. Dieses sieht vor, dass alle Business-Notebooks von Toshiba inklusive der leichten Ultrabooks an die gleiche Docking-Station angeschlossen werden können. Das soll beispielsweise für jene Unternehmen interessant sein, bei denen die Mitarbeiter keinen fixen Arbeitsplatz haben oder auch über unterschiedliche Notebook-Typen verfügen. Die Docking-Station kostet ab circa 250 Euro und hat unter anderem Display-Prts und HDMI-Schnittstellen; auch die analoge Ausgabe via VGA ist möglich.

Nun zu den diese Woche bei einem Pressetermin in Wien vorgestellten neuen Geräten: Dazu zählt die Tecra W50-A-104, die erste mobile Workstation dieses Herstellers. Intel Core i7-Prozessor und Nvidia-Quadro-Grafikkarte sollen das Gerät für aufwändige Anwendungen prädestiniert machen. Das Notebook mit 15,6-Zoll-Display und ein TB Festplatte wiegt ab 2,7 Kilogramm (je nach Ausstattung mehr). Ein Merkmal soll die besondere Robustheit sein – etwas, auf das Toshiba laut Schipany bei allen seinen Notebooks großen Wert legt. Dieses Modell hat etwa laut TÜV-Test auch einen Sturz aus 76 Zentimetern Höhe unbeschadet überstanden – Wutausbrüchen im Büro steht also nichts mehr im Wege.

Wer nicht gar so viel Power braucht, sondern stattdessen ein leichteres Notebook will, soll mit den Modellen der Z-Serie angesprochen werden: Die Modelle Portégé Z30 (13,3 Zoll Display), Tecra Z40 (14,1 Zoll) und Tecra Z50 (15,6 Zoll) sind einerseits leicht (ab 1,2 Kilogramm), andererseits laut Hersteller besonders robust. Interessant sind jedenfalls die Anschlüsse, die trotz des überschaubaren Gewichts Platz an der Rückseite gefunden haben: Vorhanden sind u.a. HDMI- und drei USB-Anschlüsse, LANAnschluss und Slot für SD-Karten.

Sozusagen mittendrin in der Palette sind die neuen Business-Notebooks Tecra A50-A-12P und Tecra A50-A-139, die mit 15,6-Zoll-Display und (laut Hersteller) niedrigem Stromverbrauch daherkommen.

Noch im ersten Quartal des nächsten Jahres sollen neue Geräte mit Touchscreen auf den Markt kommen. „Derzeit bevorzugen unsere Businesskunden Windows 7, daher steht der Fokus nicht so sehr auf Win-8-Geräten“, sagt Ulrich Jäger, Manager Product Marketing von Toshiba Europe. Wichtiger sei der Trend zur Mobilität. „Den Kunden ist aber letztlich egal, ob Ultrabook draufsteht oder nicht – Hauptsache, das Notebook ist leicht und dennoch leistungsfähig“, sagt Jäger.

Hannes Schipany glaubt, dass er für Firmenkunden mit der „Doppelgarantie“ für seine Portégé- und Tecra-Modelle das Killerargument schlechthin parat hat. Diese Garantie sieht vor, dass Notebooks im ersten Jahr nach dem Kauf bei einem technischen Fehler kostenlos repariert werden und der Käufer zudem den vollen Kaufpreis zurückerstattet bekommt. „Das funktioniert, weil die Geräte so gut sind“, zeigt sich Schipany selbstbewusst.

Ebenfalls verkauft wird das Windows-8-Tablet Encore, dass ab circa 300 Euro kostet und u.a. im Bildungsbereich zum Einsatz kommen soll. Für

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