Crowdfunding-Plattform Conda zieht erste Zwischenbilanz

Crowdfunding-Plattform Conda zieht erste Zwischenbilanz

Das junge Wiener Unternehmen .

Investoren und Start-Up zusammenbringen - das ist die Grundidee der Plattform Conda, die von Daniel Horak und Paul Pöltner im Vorjahr gegründet wurde. Mittels Crowdfunding - also Finanzierung über viele kleine Beiträge, meist publik gemacht über das Internet - sollen sich beispielsweise für erste Prototypen Geldgeber finden. Als eines der ersten Projekte hat Conda die Entwicklung einer App für Musikevents ins Portfolio genommen.

In einer Zwischenbilanz wird nun über ein anderes Projekt, nämlich die Finanzierung für eine Art Luxus-Wohnwagen eine Bilanz gezogen: Bisher haben sich 86 Investoren mit insgesamt rund 56.000 Euro an der Startphase beteiligt, in der ein erstes Modell gesichert werden soll. Geplant sind 75.000 Euro, mit Stand heute, Freitag, läuft diese Finanzierungsrunde noch drei Tage. Weniger Interesse hat vor erwähnte App namens Evntogram App ausgelöst: Vom Ziel 50.000 Euro, das in rund zwei Wochen erreicht werden soll, ist man noch deutlich entfernt - bisher wurden 20 Investoren insgesamt an die 13.000 Euro in das Projekt gesteckt.

Crowdfunding braucht in Österreich eben doch noch ein wenig Erklärung. Wie auch die Conda-Strategie vorsieht, ist diese Finanzierungsvariante aber nur ein Puzzleteil von vielen. Am App-Entwickler Evntogram Labs GesmbH beispielsweise hat sich auch ein Business Angel beteiligt - rund ein Viertel der Investitionssumme soll jedenfalls durch Crowdfunding hereinkommen.

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