Aufruf zur Handy-Verwendung im Büro

Aufruf zur Handy-Verwendung im Büro

AudiOffice-Hersteller Invoxia arbeitet nun mit Siemens zusammen. Damit sollen Smartphones in die Unternehmenskommunikation leichter eingebaut werden können - auch die Privatgeräte von Mitarbeitern.

Als eine Art "eierlegende Wollmilchsau haben wir - zugegebenermaßen etwas uncharmant - das Produkt "AudiOffice" des französischen Herstellers Invoxia bezeichnet: Es handelt sich um ein Desktop-Telefon, das auch als Dockingstation fürs Smartphone dient und mit dem u.a. Telefonkonferenzen durchgeführt werden können. Die Idee dahinter ist es, einen Mittelweg zwischen der (teils privaten, teils beruflichen) Nutzung von Handys im Büro und jener der öden Festnetztelefone zu finden.

Nun hat Invoxia eine Kooperation mit Siemens Enterprise Communications angekündigt: Demnach unterstützt das AudiOffice nun den Standard "OpenScape Mobility" von Siemens. Damit könnten die Mitarbeiter sogenannte "Unified Communications"-, Voice over IP- und Video-Anwendungen direkt über ihr Smartphone verwenden. Invoxia zählt nun zum Partner-Kreis von Siemens Enterprise Communications, heißt es weiters in einer Aussendung des Unternehmens. Damit könne auch in Zukunft garantiert werden, dass die Invoxia-Produkte mit den UC-Lösungen von Siemens zusammenpassen.

Das ist insofern für Unternehmen von Interesse, da das Thema "Bring your own Device" derzeit zu unterschiedlichen Strategien führt. Soll den Mitarbeitern erlaubt sein, eigene Geräte - etwa Smartphones - beruflich zu verwenden?

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