Das Republiksjubiläum im Schatten der Corona-Krise

Essay von Hannes Androsch zu 75 Jahre Zweite Republik - Zusammenhalt und Solidarität sind heute mindestens so gefragt wie 1945. Statt eitler Pressekonferenzen sollten wir auf europäische Zusammenarbeit setzen.

Hannes Androsch - Industrieller

Hannes Androsch - Industrieller

Es wird ein Fest ohne Festveranstaltungen sein, eine Feier ohne Feierlichkeiten. Und doch wird in den TV-Gedenkansprachen und Zeitungsbeiträgen viel von Wiederaufbau und Zusammenhalt die Rede sein, um den Geist der Nachkriegszeit zu beschwören: Österreich feiert dieser Tage "75 Jahre Zweite Republik". Es ist ein Jubiläum im Schatten der wohl größten Krise, die unser Land seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs erlebt hat.

Der Vergleich mit 1945 hinkt zwar. Obwohl in den letzten Wochen viele martialische Töne zu hören waren, befinden wir uns in keinem Krieg, und es gibt auch nichts wiederaufzubauen. Vielmehr brauchen wir jetzt eine Wiederbelebung der Realwirtschaft. Dennoch hat uns die Covid-19-Pandemie die Verletzlichkeit unserer als selbstverständlich genommenen Zivilisation vor Augen geführt. Es ist nicht übertrieben, zu sagen, dass eine neue Zeitrechnung begonnen hat. Denn eine Rückkehr zur "alten Normalität" wird es nicht geben, gefragt sind daher Ideen für eine "neue Normalität" - und die Erinnerung daran, dass dieses Land vor 75 Jahren aus der größten Katastrophe auferstand, die Europa und die Welt bis dahin gesehen hatten: dem Zweiten Weltkrieg. Was können wir für die Krisenbewältigung heute daraus lernen?

Die Zweite Republik nahm ihren Anfang am 27. April 1945 mit der "Proklamation über die Selbständigkeit Österreichs", mit welcher der "Anschluss" an das Deutsche Reich vom 13. März 1938 für null und nichtig erklärt wurde. Zum damaligen Zeitpunkt befanden sich noch weite Teile des Landes unter der Herrschaft des im Untergang befindlichen Hitler-Deutschlands, und im Konzentrationslager Mauthausen unweit Linz sowie seinen zahlreichen Nebenlagern wurden im Namen des Nationalsozialismus immer noch Menschen ermordet. Erst mit dem völligen Zusammenbruch des Dritten Reiches und dem Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa am 8. Mai 1945 fand das Morden auch in diesen Landesteilen Österreichs ein Ende. Österreich war befreit, wurde aber zugleich bis zum Staatsvertrag 1955 von den Alliierten besetzt gehalten.

Wer damals durch Wien streifte, sah eine Stadt in Trümmern, hungernde Menschen, viele zudem ohne ein Dach über dem Kopf, aber auch schon die ersten, die damit begannen, den Schutt wegzuräumen und Straßen freizulegen. Es herrschte Mangel an Lebensmitteln, an Heizmaterial oder an Elektrizität, also es bestanden Hunger und Not. Man versuchte, Lebensmittel zu hamstern, aber nicht Klopapier, dieses gab es ebenso wenig wie Supermärkte. Dass dieses zerstörte Land in den nächsten Jahrzehnten eine Erfolgsgeschichte schreiben würde, die es zu einem der wohlhabendsten Länder machte, konnte wohl selbst von den größten Optimisten nicht erwartet werden. Es ist eine Erfolgsgeschichte sowohl im Vergleich zur Entwicklung anderer Länder im gleichen Zeitraum, noch mehr aber im Vergleich zur Ersten Republik und den letzten Jahrzehnten der Habsburgermonarchie.

Betrachtet man etwa das Dreivierteljahrhundert vor 1945, so gelangt man zurück ins Jahr 1870, jenes Jahr, als mit dem Deutsch-Französischen Krieg und der darauf folgenden Ausrufung des Deutschen Kaiserreiches (1871) die Karten in Mitteleuropa neu gemischt wurden. Österreich-Ungarn, das bereits als Ergebnis der Schlacht von Königgrätz 1866 das Ende des Deutschen Bundes, in dem es eine führende Stellung innehatte, hinnehmen musste, wurde endgültig aus dem deutschen Raum verdrängt und wandte sich verstärkt in Richtung Balkan, womit jene krisenhafte Entwicklung begann, die von den Bosnienkrisen 1878 und 1908 schließlich zum Mord am österreichischen Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand und damit in den Ersten Weltkrieg führte.

Am Ende dieses "Großen Krieges" blieben weltweit rund 20 Millionen Tote zurück. Doch einen noch größeren Tribut forderte die sogenannte "Spanische Grippe" in den Jahren 1918 bis 1920: Rund 500 Millionen Menschen infizierten sich mit dem Influenzavirus A/H1N1, bis zu 50 Millionen Menschen verstarben - bei einer Weltbevölkerung von 1,8 Milliarden Menschen. In Österreich fielen diesem Virus allein im Jahr 1918 mehr als 18.500 Menschen zum Opfer, darunter auch Egon Schiele. Und nur wenige Jahre später, als sich das Land gerade von Krieg und Pandemie zu erholen begann, traf es die Weltwirtschaftskrise, die dem Faschismus den Boden aufbereitete.


Die Erfolgsgeschichte der Zweiten Republik ist ins Stocken geraten.

Nach sieben Jahren NS-Diktatur, den Brutalitäten des Weltkriegs und der Shoah hätte genauso gut jahrzehntelanges Elend folgen können. Doch gerade auf Basis der damit verbundenen fürchterlichen Erfahrungen wurde der Grundstein für die Identitätsstiftung der Österreicher gelegt. Zudem bewirkte die Tatsache, dass sich viele österreichische Politiker aus allen politischen Lagern in nationalsozialistischen Konzentrationslagern wiedergefunden hatten, einen Gesinnungswandel und mündete 1945 in die Bereitschaft zu einem Neubeginn im Zeichen eines politischen Pragmatismus, der sowohl das "Lagerdenken" überwand als auch den Glauben an die Lebensfähigkeit Österreichs propagierte.

Der wirtschaftliche und soziale Aufstieg in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts war nicht nur einzigartig, sondern auch unerwartet - und unerwartbar. 1945 gab es bei einer Einwohnerzahl von 6,5 Millionen ca. 10.000 Pkw, derzeit sind es 5,5 Millionen bei rund 8,9 Millionen Einwohnern. Die Zahl der Telefonanschlüsse lag zu Kriegsende bei 175.000, heute hingegen gibt es in Österreich mehr als sieben Millionen Mobiltelefone. Es gab weder Fernsehen noch gar Internet.

Doch der erfolgreiche Weg Österreichs nach 1945 geschah nicht auf jener "Insel der Seligen", von der Papst Paul VI. im Jahr 1971 in Bezug auf Österreich gesprochen hatte.* Der Erfolg war vielmehr sowohl dem günstigen Umfeld geschuldet, etwa der massiven Unterstützung durch den Marshallplan ("European Recovery Program") und dem großzügigen Schuldenerlass von 1953, als auch Ergebnis eigener Anstrengungen und der stabilisierenden Wirkung der Sozialpartnerschaft, die sich beispielsweise in der geringen Anzahl von Streiktagen niederschlug. So konnten wir den Wirtschaftsaufschwung des "Goldenen Zeitalters" bis zum Ölschock 1973 erfolgreich nutzen.


* Tatsächlich hat Papst Paul VI. anlässlich des Besuchs des österreichischen Bundespräsidenten Franz Jonas im Vatikan von der "Insel der Glücklichen" gesprochen (Arbeiterzeitung vom 19.11.1971). Später wurde zumeist der Ausspruch "Insel der Seligen" verwendet.

Natürlich gab es Hindernisse auf diesem Weg, denn der Eiserne Vorhang und die damit verbundene Abtrennung von unseren östlichen Nachbarn bedeutete, am Rand des aufblühenden Westeuropa platziert zu sein und kaum Austausch mit den ehemaligen Kronländern entfalten zu können. Eine weitere massive Bremse waren die zehn Jahre Besatzungszeit ein Ergebnis der Tatsache, dass Österreich als Teil der sogenannten "Deutschen Frage" betrachtet wurde. Deutschland sollte Mitteleuropa stabilisieren und durfte deshalb nicht zu schwach sein - aber auch keinesfalls so stark, um noch einmal die Hegemonie über den Kontinent zu erlangen.

Dennoch lässt sich insgesamt bilanzieren, dass die Geschichte der Zweiten Republik eine Erfolgsgeschichte ist, jedoch eine, die sich nicht von selbst fortschreibt und die tatsächlich seit etwa zwei Jahrzehnten ins Stocken geraten ist. Beharrung, Erstarrung und teilweise sogar Rückschritt prägten die letzten 20 Jahre, und dies, obwohl gerade Österreich in besonderem Maße von der 1995 eingegangenen EU-Mitgliedschaft und der Ostöffnung profitiert hat. Grundlegende Reformen, etwa im Bereich der Verwaltung, des Pensionssystems, des Föderalismus und vor allem im Bildungsbereich, wurden verschleppt.

Das Verhältnis zwischen Input und Output hat sich in vielen Bereichen verschlechtert, etwa bei Forschung und Innovation. Darüber können die Wachstumszahlen und der einmalige kleine Budgetüberschuss des Jahrs 2019 nicht hinwegtäuschen. Seit 2010 ersparten sich die Bundesfinanzen dank der Niedrigzinspolitik Ausgaben für die Zinsen in Höhe von 62 Milliarden Euro. Wo sind diese eigentlich geblieben? Dazu kommt, dass das Gespenst des Populismus längst nicht mehr nur in Ungarn umhergeht. Und ausgerechnet in dieser Phase hat uns die Coronavirus-Krise getroffen.

Noch sind die Auswirkungen des viralen Flächenbrandes nicht einmal ansatzweise in ihrer Gesamtheit abzusehen, doch eines ist klar: Wir müssen uns auf vielfach geänderte Umstände und damit den Beginn einer neuen Zeitrechnung einstellen. Denn die einschneidenden Maßnahmen, die weltweit zur Bekämpfung des Virus unternommen werden mussten, und die damit verbundenen Erfahrungen, die jeder Einzelne aufgrund der erzwungenen Isolation gemacht hat, lassen eine Rückkehr in die Vor-Corona-Zeit nicht möglich - und in mancherlei Hinsicht auch gar nicht wünschenswert - erscheinen.

Weder im Alltagsleben noch in der Wirtschaft können wir zum bislang Gewohnten zurückkehren. Die zahlreichen Hilfspakete, die geschnürt wurden, können wahrscheinlich das Schlimmste verhindern, doch den wirtschaftlichen Rückgang werden sie nicht aufhalten. Sie waren eine Art monetärer Bluttransfusion und notwendig, um einen Kollaps durch die Wirkungen des Liquiditätsvirus zu verhindern. Um die mittel-und langfristigen wirtschaftlichen Schäden zu minimieren, wird es entscheidend sein, die Realwirtschaft wieder in Schwung zu bringen. Denn davon hängen künftige Beschäftigung, Einkommen und Steuerleistung ab. Und nur so können wir die durch die Hilfsmaßnahmen entstandenen Kosten bestreiten. Dafür ist dringend eine entsprechende Erwartungsbildung und Eröffnung von Perspektiven notwendig.

Jetzt ist entscheidend, zu erkennen, wie sehr wir immer schon vom Export, vom Fremdenverkehr, von offenen Grenzen, Reisefreiheit und von freiem Welthandel abhängig waren und sind. Mit national isolierter Selbstversorgung ist unsere erreichte Wirtschaftsleistung nicht aufrechtzuerhalten. Es zeigt sich aber auch, welche Bedeutung Zuwanderer und Gastarbeiter für unsere Wirtschaft haben, ob in der Pflege, in der Erntehilfe, in der Bauwirtschaft oder im Tourismus. Diese Menschen sind nicht Schmarotzer unseres Sozialsystems, sondern tragen wesentlich zu seiner Finanzierung bei. Ohne sie könnten wir es uns schon längst nicht mehr leisten. Zumindest in diesem Bereich ist zu hoffen, dass der xenophobe Populismus der vergangenen Jahre realistischer und humanistischer Betrachtung weicht.

Die vor uns liegenden Jahre werden langsameres Wachstum und deutlich mehr Arbeitslose bringen, aber auch ein geändertes Reise- bzw. Urlaubs- und Konsumverhalten. Die digitale Transformation, besonders dringlich im Bildungsbereich, wird noch einmal beschleunigt werden. Wo sie Effizienzgewinne bringen, werden sich die nun eingesetzten Methoden des Homeoffice und der Telearbeit durchsetzen. Aber es bleibt, "der Mensch wird nur Mensch unter Menschen".


Wir haben die Globalisierung aus Kostengründen übertrieben.

Die Produktionsformen und Lagerhaltungen der Unternehmungen werden sich wandeln, um das Risiko zu engmaschiger Lieferketten und zu knapper Lagerhaltung sowie der damit verbundenen Verwundbarkeit zu reduzieren. Krisenpläne und -einrichtungen werden ebenso erhöhte lokale Aufmerksamkeit finden wie die Versorgung mit kritischen Produkten, etwa Medikamenten und Schutzausrüstungen, oder kritische Infrastrukturen.

Aus Kostengründen haben wir die Globalisierung in den letzten Jahrzehnten in wichtigen Bereichen übertrieben, deshalb wird "Glokalisierung", also die Verschränkung von Globalisierung und lokalen bzw. regionalen Prozessen eine deutlich größere Rolle spielen. Roboterisierung, künstliche Intelligenz und 3D-Druck werden diesen Prozess verstärken.

Dabei dürfen wir jedoch das Kind nicht mit dem Bade ausschütten. Wir müssen bei allen notwendigen Korrekturen gleichzeitig auf multilateraler Basis die Reglobalisierung sicherstellen und nicht den Fehler deglobalisierender und isolationistischer Renationalisierung begehen. Kleine, rohstoffarme Binnenländer wie die Schweiz oder Österreich sind von der Globalisierung, und dazu gehört auch die europäische Integration mit ihrem wichtigen Binnenmarkt, abhängig.

Aber kann uns in der Krisenbewältigung überhaupt der Blick zurück in jene Zeit helfen, als täglich um das Überleben gerungen werden musste? Vor allem macht dieser Blick uns erst einmal demütig gegenüber der Tatsache, dass wir tatsächlich in der besten Zeit lebten, und die unleugbaren Probleme - Stichwort Klimawandel - selbst erzeugt, damit aber auch lösbar waren.

DAS REGIERUNGSMANTRA "Wir sind besser als die anderen" ist fehl am Platz. Besser wäre es, sich auf europäischer Ebene gerade jetzt solidarisch einzubringen.

Der Blick zurück in die Frühphase der Zweiten Republik lehrt aber auch, dass im Angesicht einer solchen Krise ideologische Auseinandersetzungen keinen Platz haben dürfen, vielmehr Zusammenhalt, Gemeinsinn und Solidarität anstelle polarisierender Selbstinszenierung - mehr testen und weniger Pressekonferenzen - gelebt werden müssen. Viren und die von ihnen ausgelösten Pandemien sind ebenso wenig nationale Phänomene wie viele andere Herausforderungen, vor denen wir stehen. Viren kennen keine Grenzen! Zu ihrer Bekämpfung braucht es daher neben den notwendigen nationalen Maßnahmen immer auch die internationale Zusammenarbeit.

Dies gilt insbesondere für die europäische Kooperation. Das Mantra "Wir sind besser als die anderen Länder", das derzeit in so vielen Pressekonferenzen der österreichischen Bundesregierung zu hören ist, ist fehl am Platz und auch unzutreffend. Besser wäre es, sich auf europäischer Ebene gerade jetzt solidarisch einzubringen. Denn zu den hier schon länger bestehenden Problemen ist die Bewältigung der Corona-Krise noch hinzugekommen - und in einer Welt ohne Pole ist Europa gefordert, sich dieser Aufgabe zu stellen und zudem den europäischen Binnenmarkt zu sichern, um den wirtschaftlichen Aufschwung danach zu sichern.

Was aus der aktuellen Krise noch gelernt werden kann, ist die Tatsache, dass es Bereiche gibt - allen voran der Gesundheitsbereich -, aus deren Verantwortung sich der Staat nicht verabschieden und die er nicht einfach den Marktgesetzen überlassen darf. Der Staat hat die Verantwortung, die Rahmenbedingungen für das Wohl seiner Bürgerinnen und Bürger zu gestalten. Hierzu gehören vor allem Sicherheit, Bildung und Gesundheitseinrichtungen. Natürlich ist jedes einzelne Krankenhaus wie auch das Gesundheitssystem insgesamt verpflichtet, kostenbewusst zu arbeiten; doch die alleinige Orientierung an Kostenminimierung ist fehl am Platz, wenn es um die Gesundheit der Bevölkerung geht.

Die künftigen Generationen haben bei all dem eine grundlegende Herausforderung, die auch die Österreicherinnen und Österreicher im Jahr 1945 hatten: das nächste halbe Jahrhundert jeder für sich und alle gemeinsam erfolgreich zu gestalten. Das erfordert Solidarität und Gemeinsinn. Bei der Achtsamkeit auf unsere Grundrechte handelt es sich keineswegs um "juristische Spitzfindigkeiten". Was wir sicher nicht brauchen, sind eine gar nicht mehr so schleichende Orbánisierung und eitle Selbstinszenierungen anstelle zukunftsgestaltender Inhalte.


Der Autor

Hannes Androsch ist Industrieller, Ex-SPÖ-Finanzminister sowie Vizekanzler der Ära Kreisky. Er war Initiator des Bildungsvolksbegehrens und ist Autor zahlreicher Publikationen, zuletzt (mit Johannes Gadner und Bettina Poller) "Europa vor der Entscheidung".



Andreas Lampl, Chefredakteur trend

"Wohlstandswehleidigkeit": Jammern auf (zu) hohem Niveau

Wir werden letztlich mit deutlich teurerem Gas zurande kommen. Wenn sich …

Die Unvereinigten Staaten von Amerika

Der Wiener Wirtschaftsanwalt Robin Lumsden verhandelt in Kalifornien …

Der Bundespräsident nutzt seine Rolle als beliebtester der Unbeliebten und las der Regierung bei der Eröffnung der Bregenzer Festspiele die Leviten.

Die Sündenbock-Wahl [Politik Backstage]

Vor allem die FPÖ will Van der Bellens Wiederwahl zu einem Probegalopp …

Rechtsanwältin Katharina Körber-Risak

Viertagewoche auch bei uns - warum nicht?

Ein Pilotversuch in Großbritannien lässt aufhorchen - es geht um die …