Grasser verliert Verfahren gegen Ramprecht

Grasser verliert Verfahren gegen Ramprecht

Die Vorgeschichte: Ramprecht hatte im Herbst 2009 behauptet, dass der Buwog-Verkauf ein „abgekartetes Spiel“ war. Seither nutzte Grasser jede Gelegenheit, um ihn öffentlich zu diskreditieren. Als er Ramprecht vorwarf, „psychisch labil“ zu sein und dringend psychische Hilfe zu benötigen, klagte Ramprecht wegen Ehrenbeleidigung.

Die Klage ging durch den Instanzenzug und wurde nun vom Oberlandesgericht erledigt. „Wir haben das Verfahren rechtskräftig gewonnen“, sagt Ramprecht-Anwalt Michael Pilz: „Grasser muss 5.000 Euro Strafe zahlen.“

Auch KHG-Jägerin Gabriela Moser hat gewonnen. Was sie in einem FORMAT-Interview im Juli 2010 sagte, ist wahr: „Grasser, Meischberger und Plech führten konspirative Gespräche, die eine illegale Einflussnahme auf das Buwog-Verfahren zum Ziel hatten.“

Diese Woche startet der Prozess Karl-Heinz Grassers gegen seine Steuerberatung Deloitte.
 

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FORMAT-Leaks: Die geheimen Grasser-Verträge

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Grasser und das Buwog-Gutachten: Täuschung durch unwahre Angaben