Steuerflucht: US-Staatsbürgerschaft wird zur Wegwerfware

Steuerflucht: US-Staatsbürgerschaft wird zur Wegwerfware

Die US-Regierung bereitet strengere Pflichten bei der Offenlegung von Vermögenswerten vor. Das Gesetz kommt, nachdem die Schweizer UBS bereits tausende Kontodaten übermittelt hatte.

Unterm Strich stieg die Anzahl der im Ausland lebenden US-Bürger, die ihren Pass bei US-Botschaften abgaben, in den drei Monaten auf 1131 - nach 189 im selben Zeitraum des Vorjahres. Das zeigen jetzt Daten der US-Regierung. Für das erste Halbjahr 2013 liegt die Zahl damit nun bei 1810, verglichen mit gerade einmal 235 im gesamten Jahr 2008.

Die USA hatten ausländischen Banken vorgeworfen, US-Bürgern bei der Steuerhinterziehung geholfen zu haben. Die UBS, die Nummer eins unter den Schweizer Banken, hatte 780 Mio. Dollar im Jahr 2009 gezahlt und Daten zu rund 4700 Konten übermittelt, um einen entsprechenden Streit mit den USA beizulegen. Einige US- Amerikaner überlegen sich nun, ob sich die Beibehaltung der US- Staatsbürgerschaft finanziell noch lohnt.

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