Richtig schenken und vererben

Richtig schenken und vererben
Richtig schenken und vererben

Die SPÖ will eine Wiedereinführung der Erbschafts-und Schenkungssteuer. Das führt bei vielen Leuten zur Überlegung, Immobilien oder Kapital vorzeitig an Nachkommen weiterzugeben. Wer das vorhat, sollte aber gut geplant ans Werk gehen.

Seit die SPÖ Anfang Dezember des abgelaufenen Jahres ihr Steuerkonzept präsentiert hat, liegt eine neue Bedrohung in der Luft: Die mit August 2008 abgeschaffte Erbschafts- und Schenkungssteuer soll wiederauferstehen. Konkret will die SPÖ alle Beträge über einem Grenzwert von einer Millionen Euro, die vererbt oder verschenkt werden, mit 25 bis 35 Prozent besteuern.

Natürlich kann man über Sinn und Gerechtigkeit einer Erbschaftssteuer diskutieren. In 19 europäischen Ländern, darunter auch Deutschland, wird die Weitergabe von Vermögen besteuert. Meist ist die Begründung dafür, die ungleiche Vermögensverteilung, die durch die Gratisüberführung von Häusern, Grundstücken, Kunstsammlungen oder großen Aktiendepots entsteht, zumindest etwas zu korrigieren. Norwegen, ein Land mit sehr hohen sozialen Standards, hat die Erbschaftssteuer aber 2014 wieder abgeschafft.

Lesen Sie den ganzen Artikel in FORMAT Nr. 1-2/2015
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