Videoüberwachung: Was Firmen dürfen und was nicht

Wenn die Firma Mitarbeiter und Orte am Firmengelände überwacht, sorgt dass immer für Aufregung unter den Mitarbeitern. Was erlaubt ist und wann der Fall nicht so eindeutig ist.

Videoüberwachung: Was Firmen dürfen und was nicht

Prinzipiell, erklärt der Datenschutzexperte Hans Zeger von der Arge Daten, gibt es ein Recht auf Videoüberwachung unter bestimmten Bedingungen. Toiletten oder Umkleiden dürfen nicht überwacht werden, Bankomaten und Parkplätze dagegen schon, letztere sogar ohne Genehmigung. In vielen Fällen ist die Kamera meldepflichtig oder es bedarf zusätzlich einer Betriebsvereinbarung. "Normale" Büroangestellte bei der Arbeit zu filmen, ist laut Zeger aber niemals erlaubt.

Aber nicht alle Fälle sind so eindeutig - wenn zum Beispiel die Kamera nicht den ganzen Tag aktiv ist. "Oder wie sieht es bei einem Schlachtbetrieb aus, wo es darum geht, die Tiere zu überwachen, um Tierquälerei zu verhindern?", berichtet Zeger aus der Praxis.

Wer das Geschenk, bei Nichgefallen, frühestens am 10. Jänner zurückgeben kann, sollte das vorher mit dem Verkäufer ausmachen.

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