Arbeitgeber sind verpflichtet gegen Überlastung etwas zu tun

Die jüngste Novelle des Arbeitnehmerschutzgesetzes (ASchG) fordert Unternehmen dazu auf arbeitsbedingte psychische Belastungen zu erheben und etwas dagegen zu unternehmen. Sonst können Mitarbeiter Entschädigung verlangen.

Arbeitgeber sind verpflichtet gegen Überlastung etwas zu tun

Mit der Evaluierung von psychischen Erkrankungen am Arbeitsplatz können nun laut Gesetz Arbeitspsychologen beauftragt werden. Eine solche Beurteilung der Belastung wird nun auch bei Zwischenfällen, die durch Fehlbeanspruchungen im Büro verursacht worden, vom Gesetzgeber gefordert.

Außerdem sollen Mitarbeiter, die erheblichen psychischem Druck ausgesetzt sind, nicht mehr nur mit kosmetische Veränderungen wie eine Verbesserung der Beleuchtung oder einem neuen ergonomischen Sitzplatz abgespeist werden können.

Ist es zu einer Beeinträchtigung der psychischen Gesundheit am Arbeitsplatz gekommen, können Mitarbeiter laut Gesetz eine Entschädigung fordern. Bisher konnte die Zahlung einfach umgangen werden, indem der Arbeitgeber den Dienstnehmer oder den Zeitarbeiter einfach entlassen hat. Seit 1. Jänner 2013 kann man solche Zahlungen auf diese Weise nicht mehr umgehen.

Wer das Geschenk, bei Nichgefallen, frühestens am 10. Jänner zurückgeben kann, sollte das vorher mit dem Verkäufer ausmachen.

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