Online-Autokauf

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Das neue Internetportal autogott.at erspart Kunden das lange Feilschen über Rabatte von Neuwagen. Über die Plattform sind bis zu 42 Prozent Nachlass drin. Man kann Autos selbst konfigurieren.

Wer sich bisher beim Autokauf mit den erstbesten Angeboten seines Autohändlers nicht zufrieden geben wollte, brauchte Zeit und Nerven. Nicht selten fiel das Ergebnis zäher Verhandlungen aber trotzdem bescheiden aus.

Diese "Mühen der Ebene“ können Autokäufer nun getrost hinter sich lassen, indem Profis die Suche übernehmen. In Deutschland existieren Onlineportale, die sich wie Autohaus24.de oder MeinAuto.de auf Schnäppchen spezialisiert haben, seit mehreren Jahren. Das Internetportal www.autogott.at übernimmt jetzt in Österreich diesen Part.

"Wir wissen, wie die Bonifizierung bei den Automarken gestaltet ist, und können so abschätzen, welchen Verhandlungsspielraum wir haben“, erklärt Autogott-Chef Stefan Mladek. Momentan sind bis zu 42 Prozent Nachlass drin. Das Rabattranking führt ein Opel Zafira Kastenwagen an - nicht unbedingt ein Verkaufsschlager.

Ford 9.720 Euro billiger

Es sind aber auch beliebte Modelle wie der Ford Focus um knapp 34 Prozent billiger. Der Focus bietet so einen Preisvorteil von immerhin 9.720 Euro. Das Elektroauto Citroën C-Zero kostet um 27,5 Prozent weniger, macht eine Ersparnis von 7.598 Euro (siehe Diashow oben). Von Alfa Romeo bis VW stehen seit Anfang September alle der 30 verkaufsstärksten Marken zur Auswahl. Derzeit speisen 55 Markenhändler aus allen Bundesländern ihre Modelle, die sie inklusive Prämien der Hersteller und eigenem Nachlass hergeben, tagesaktuell in das Onlinesystem ein. Jede Woche kommen laut Mladek zwei, drei Händler dazu.

Das Besondere: Es gibt nicht nur Lagerfahrzeuge, die Händler loswerden wollen, zu Spitzenkonditionen. Auch bei individuell konfigurierbaren Neuwagen sind erhebliche Reduktionen drin. So gibt es einen Opel Corsa, egal mit welcher Ausstattung, um 23,4 Prozent billiger.

Europaweit einzigartig ist bei autogott.at laut Stefan Mladek die Möglichkeit, Filterkriterien wie Benziner oder Van einzugeben, ohne vorher eine Marke auswählen zu müssen. Wer ohnehin nicht beabsichtigt, mehr als 10.000 Euro für ein Auto auszugeben, bekommt auf einen Klick alle Offerte, die unter dieser Preisschwelle liegen. Das billigste Auto ist übrigens, nach Abzug eines Nachlasses von sieben Prozent, ein Suzuki Alto um 7.431 Euro.

Ein weiteres nützliches Tool der Rabatt-Plattform: Diese bietet eine Übersicht über aktuelle Aktionen und die immer schneller wechselnden Sondermodelle. Mladek: "Früher liefen Aktionen ein Quartal, jetzt dauern sie meist nur einen Monat oder sind auf bestimmte Stückzahlen begrenzt. Im August gab es zum Beispiel für einen Kastenwagen von Peugeot 30 Prozent, jetzt nur noch acht Prozent.“

Autos nur von Markenhändlern

Bestellt und gekauft wird das Auto aber nicht bei autogott.at, sondern beim Händler. "Wir vermitteln Autos nur und legen das Erstangebot“, erklärt Mladek. Das Onlineportal kassiert nach abgeschlossenem Verkauf vom Händler eine Prämie. "Aber die ist vergleichsweise gering. Wir wollen von einer hohen Anzahl vermittelter Autos profitieren.“ Die Autos können bei den Händlern Probe gefahren werden. Wer ein Modell von einem Händler in einem anderen Bundesland kaufen will, muss es dort abholen oder zustellen lassen.

Ziel von Autogott.at ist es, im nächsten Jahr 2.000 Autos abzusetzen. Das ist etwa so viel, wie ein großer Betrieb jährlich verkauft. Der deutsche Autopapst Ferdinand Dudenhöffer prognostiziert solchen Portalen aber ein Wachstumspotenzial zwischen 40 und 70 Prozent pro Jahr.

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