Für Hochschulabsolventen und Berufseinsteiger mit Anspruch: Bewerber-Trainings beim Finanzplaner Horbach

Für Hochschulabsolventen und Berufseinsteiger mit Anspruch: Bewerber-Trainings beim Finanzplaner Horbach

Für viele Berufsanfänger mit Diplomabschluss können sie eine große Hilfe sein, wenn es nach Studium und Praktikum um den ersten „richtigen“ Job geht: Coachings rund ums Bewerben. Der Finanzdienstleister Horbach bietet Trainings an, die in komprimierter Form gleich mehrere Facetten dieser Thematik beleuchten.

Schlüssel-Schloss-Prinzip: das Stellenprofil muss passen
Das eigene Leistungsportfolio und die entscheidenden Punkte der Stellenausschreibung – sie müssen zueinander passen, damit ein Vorstellungstermin in greifbare Nähe rücken kann. Man sollte sich bei der Jobsuche also nicht nur in erster Linie von großen Firmennamen und attraktiven Sozialleistungen, sondern vor allem von den Inhalten der Aufgabenstellung leiten lassen. So vermeidet man unnötige Absagen.

Sich ein Bild von sich selbst machen: das Bewerbungsfoto
Der erste Eindruck entscheidet – das gilt umso mehr fürs Bewerbungsfoto. Es sollte also möglichst von einem professionellen Fotografen gemacht werden und die Aspekte der Persönlichkeit authentisch zum Vorschein bringen, soll heißen: Wer vom Charakter eher harmoniebedürftig ist, sollte sich nicht unbedingt in dominanter Pose und mit markantem Macher-Lächeln ablichten lassen. Es macht also Sinn, diesen Aspekt vor der Fotosession mit dem Fotografen abzusprechen.

Erkenne dich selbst: Eigene Stärken und Schwächen ermitteln
Zentraler Punkt auf dem Weg zum passenden Job ist die sogenannte „Stärkenprofilanalyse“: hier geht es darum, seine Stärken und Schwächen zu definieren, um danach zu schauen, welche Tätigkeit am besten zu einem passt. Hat man erstmal erkannt, welches berufliche Feld man beackern will, kann man auf dieser Basis auch definieren, welche Positionen mit den vorhandenen fachlichen Fähigkeiten und Soft Skills infrage kommen könnten.

Wichtiger Termin: das Vorstellungsgespräch
Man wurde zum Bewerbungsgespräch eingeladen! Jetzt gilt es, eine gute Figur zu machen. Viele entwickeln hier Schwellenängste: Sie wirken nervös und verhalten sich im Gespräch passiv-defensiv. Dabei ist es völlig legitim, hier konkret aktiv Fragen zu stellen – denn auch das Unternehmen muss sich in dieser Situation präsentieren. Fragen zur Aufgabenstellung, zur Zusammenstellung des Teams, zur Ausstattung des Arbeitsplatzes oder auch zu besonderen sozialen Leistungen des Unternehmens sind hier völlig in Ordnung – und man beweist ganz nebenbei, dass man sich bereits im Vorwege im dem Unternehmen und der ausgeschriebenen Position beschäftigt hat.

Für und wider: Aktivitäten neben dem Job und Social-Media-Präsenz
Individuelle Stärken deuten auch außerhalb des Berufslebens auf positive Aspekte der eigenen Persönlichkeit hin. Man tut also gut daran, sie in der Bewerbung und im Anschreiben zu nennen, wenn sie zur Aufgabenstellung in der Stellenanzeige passen: Ehrenamtliche Tätigkeiten punkten hier unter Umständen genauso wie eine Mitgliedschaft als Teamplayer in einem Fußballclub. Vorsicht ist allerdings bei der eigenen Sichtbarkeit in den sozialen Netzwerken geboten: Wilde Partyfotos und allzu selbstbewusste Statements können eine entscheidende Rolle spielen, wenn es um Job oder Nicht-Job geht.

Mehr zu den Trainings erfahren Sie hier , mehr über den Finanzdienstleister Horbach hier .

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