Erfolg im Job: Visualisieren Sie Ihre Ziele täglich!

„Träume sind Schäume!“ – Diesen Satz dürfen sich viele Menschen anhören, die sich große Ziele gesetzt haben und finanziell unabhängig sein wollen. Besonders wenn Selbstständige nicht dauerhaft den Status eines Kleinunternehmers beibehalten wollen, kann es nicht schaden, positiv in die Zukunft zu blicken und sich Großes vorzunehmen.

Erfolg im Job: Visualisieren Sie Ihre Ziele täglich!

Wer Erfolg haben will, muss träumen können. Nur so ist es möglich, dass neue Ideen kommen und die Zukunft anders verlaufen kann als die Vergangenheit. In vielen Fällen hat es sich aber etabliert, dass bei kühnen Plänen sofort ein innerer Einspruch erfolgt. Ein bestimmtes Projekt zu realisieren, würde vielleicht einen großen Schritt in die richtige Richtung bedeuten, aber an Ausreden mangelt es nicht:

• Es ist zurzeit kein Geld vorhanden.
• Die bestehenden Aufträge nehmen viel Zeit in Anspruch.
• Um die Kunden nicht zu verärgern, wird das Projekt ganz hinten auf den Schreibtisch gelegt und oft vergessen.

Positiv denken ist das A und O

Natürlich sind diese Probleme in vielen Fällen vorhanden. Bei Lottoland einen Tippschein auszufüllen, kann mit viel Glück die erste Hürde aus dem Weg räumen. Natürlich darf die Arbeit nicht darunter leiden, dass der Unternehmer versucht, seine Träume zu verwirklichen – schließlich müssen die Kassen gefüllt werden, um sein Leben zu finanzieren . Es gibt aber einige Tricks, die sich problemlos im Alltag anwenden lassen und auch auf andere Bereiche des Lebens anzuwenden sind.

Zuerst sollte ab sofort nicht mehr die Frage gestellt werden, ob ein Ziel erreicht werden kann, sondern wie es zu schaffen ist. Zwar ändert dies nichts am Ist-Zustand, dennoch wird im Kopf ein Knöpfchen gedrückt, was einen deutlichen Unterschied in der Umsetzung machen wird.

Tägliche Visualisierungen helfen

Die Ziele müssen dann möglichst konkret werden. Dafür sollten sich die Selbstständigen nach Feierabend an einen ungestörten Ort zurückziehen und sich dort bildlich vorstellen, wie die Zukunft aussieht. Es geht nicht darum, den Weg bis dorthin zu visualisieren, sondern das Endergebnis zu kennen.
Wer seinen Betrieb beispielsweise ausbauen will, kann sich vorstellen, wie er bei einer Betriebsversammlung vor mehreren hundert seiner Mitarbeitern im maßgeschneiderten Anzug eine Rede hält und anschließend zum Chauffeur in den Wagen einsteigt, um zum Flughafen zu gelangen, da der nächste Termin in Singapur ansteht.

Natürlich müssen es nicht immer solche großen Ziele sein, wichtig ist lediglich die Vorstellungskraft. Diese Bilder ruft man sich so oft wie möglich vor Augen, damit das Unterbewusstsein sie speichert. Ist tagsüber dafür keine Zeit, sind die Minuten im Bett vor dem Einschlafen ein guter Zeitpunkt.

An die Öffentlichkeit gehen

Um ein Ziel zu erreichen, muss man so leben, als wäre der Traum bereits in Erfüllung gegangen. Das ist leichter gesagt als getan? Dennoch steckt hinter diesem Satz eine Menge Wirklichkeit. Wer zum Beispiel sein Hobby zum Beruf machen will, wird kaum weiterkommen, wenn er lediglich am Wochenende ein paar Stunden damit verbringt und sich an seinem Werk im stillen Kämmerlein erfreut. Richtig ist es, nach Feierabend so viel Zeit wie möglich damit zu verbringen, zu produzieren, und seine Leistungen öffentlich zu machen. So kann aus einem Nebengewerbe mit Mut, Ehrgeiz und Willen relativ schnell der Hauptverdienst werden.

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