Accenture lässt Studierende gegeneinander antreten

Im Mittelpunkt des Wettbewerbs steht heuer die Frage nach den Möglichkeiten des Web 2.0.

Accenture lässt Studierende gegeneinander antreten

Beratungsunternehmen sind bei der Suche nach hochqualifiziertem Nachwuchs besonders findig: Sie veranstalten regelmäßig Wettbewerbe und andere Leistungsschauen – dort lernen sie dann die potenziellen Führungskräfte von morgen kennen und stellen wertvolle Kontakte her. Zum Beispiel Accenture : Jährlich veranstaltet der Managementberatungs-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleister die Accenture Campus Challenge .

Dabei handelt es sich um einen länderübergreifenden Wettbewerb für Studierende technischer und wirtschaftswissenschaftlicher Studiengänge aus Österreich, Deutschland und der Schweiz. Das Thema des heurigen Wettbewerbs lautet: „Wie kann ein Unternehmen von den Vorteilen des Web 2.0 profitieren und seine Wettbewerbsposition verbessern?“ Die Aufgabenstellung im Bereich Managementconsulting bestand darin, ein unternehmensweites Programm zu erarbeiten, das mit Hilfe sozialer Online-Dienste für die Wertschöpfungskette eines Telekommunikationsdienstleisters genutzt werden kann.

Diesmal werden Studierende der Karl-Franzens-Universität Graz und der Universität Wien am länderübergreifenden Schlussbewerb in Frankfurt am 5. und 6. Juli teilnehmen (Siegerfoto oben). „Die Konzepte der Studierenden beeindruckten uns mit einer sehr hohen Qualität und Kreativität.“, wird Jurymitglied Peter Halper, Leiter Telecommunications, Media und Technology bei Accenture Österreich, in einer Aussendung zitiert.

Hochwertige Projekte

Den Sieg in der Kategorie „Managementconsulting“ schafften Christina Assl, Stefan Dreisiebner, Katja Hubmann und Anja Mali von der Karl-Franzens-Universität Graz. Ihr Konzept „fenetres“ beschreibt eine Social Media-Plattform, die alle Vorteile von Enterprise 2.0 abdecken soll. In der Kategorie „Technologie“ setzen sich Alexander Brandl, Aysin Köran, Jasmin Brakmic, Semir Rahic, Ahmet Sehalic von der Universität Wien durch. Ihr Konzept heißt„MARS³ - Mobile Maintenance and Repair Service Support System for Android“, es handelt sich um eine Enterprise 2.0-Lösung für die Wartung von Fertigungsmaschinen.

In diesem Jahr haben laut Accenture mehr als 500 Studierende in 113 Teams von 32 Hochschulen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz teilgenommen. Eine Expertenjury bewertete dabei Theorie und Praxistauglichkeit der Konzepte und auch Argumentation sowie Präsentation.

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