Sex, Tee trinken und Ausdauersport: Die besten Tipps gegen Stress

Der Hektik des Alltags kann man mit einem gezielten Anti-Stress-Programm entfliehen: Etwa mit Yoga-Übungen, einem leckeren Abendessen oder Radfahren.

Sex, Tee trinken und Ausdauersport: Die besten Tipps gegen Stress

Sex macht glücklich und ist gesund

Sex ist eines der besten und angenehmsten Mittel gegen Stress. So wie jede Art der Bewegung trägt auch er zum inneren Ausgleich bei. Die dabei empfundenen, positiven Gefühle machen Sex zum idealen "Stresskiller"

Atemübungen entspannen den ganzen Körper

Legen Sie Ihre Hände locker auf den Bauch. Atmen Sie nun – während Sie bis drei zählen – langsam ein, und achten Sie darauf, wie sich Ihre Hände heben. Machen Sie eine Pause. Und zählen Sie beim Ausatmen wieder ruhig bis drei. Entscheidend bei dieser Übung ist die Gleichmäßigkeit. Der langsame Rhythmus führt automatisch zur Entspannung des Körpers.

Wundermittel Grüner Tee

Grüner Tee enthält neben Koffein auch die Aminosäure Theanin, die den Botenstoff GABA erzeugt. Dieser beruhigt uns. Der klassische „Kaffeekick“ hat also den angenehmen Nebeneffekt dich zu beruhigen, anstatt nervös zu machen.

Gesunde Verrenkungen

Die Lehre Yoga stammt aus der indischen Philosophie und bedeutet „Vereinigung“. Körper und Geist sollen durch unterschiedliche Übungen in Einklang gebracht werden. In Österreich werden viele verschiedene Kurse angeboten, die vor allem die körperliche Komponente der Lehre unterstreichen.

Ballsport gegen Aggressionen

Sportarten, bei denen auf Bälle oder andere Gegenstände geschlagen wird – befreien von inneren Verkrampfungen. Natürlich werden auch bei Fußball oder beim Boxen Aggressionen abgebaut, aber bei den Schlägersportarten ist das körperlich befreiende Empfinden am unmittelbarsten.

Essen macht happy

Der Volksmund sagt: Die Dicken sind die glücklicheren Menschen. Mode- und Freizeitmagazine wollen uns genau das Gegenteil einreden. Dabei hat der Volksmund, rein physiologisch gesehen, Recht. Bekommt der Mensch nicht ausreichend Nahrung, sinkt der Blutzuckerspiegel. Bei einem zu geringen Blutzuckerspiegel kann der Körper aber keine zur Bewältigung von Stress notwendigen Hormone (Adrenalin, Cortison) bilden.

Mit den Pferden flüstern

Der Umgang mit Tieren, insbesondere mit Pferden, hat laut Untersuchungen eine besonders beruhigende Wirkung. Durch das Streichen über den Nacken oder das Fell entsteht ein Biofeedback, das den Blutdruck senkt und die Muskeln entspannt.

Schreien, brüllen, fluchen - beim Autofahren

Autofahren kann geistig befreiend sein. Der große Vorteil, wenn Sie alleine in Ihrer rollenden Gummizelle sitzen, ist: Niemand hört Sie. Nutzen Sie also diese Zeit auf dem Weg zur Arbeit oder nach Hause, um sich so richtig nach Herzenslust auszutoben. Schreien Sie, brüllen Sie, fluchen Sie, beschimpfen Sie Ihren unfähigen Vorgesetzten, sagen Sie Ihren pubertierenden Kindern, was Sie von ihnen halten. Achten Sie nur auf eines: dass Fenster und Verdeck geschlossen sind.

Musik hebt die Stimmung

Rhythmus und Melodie beeinflussen nicht nur Atmung und Puls, sondern auch Nerven und Drüsentätigkeit. Nach neuesten Tests werden im Gehirn bei angenehmer, harmonischer Musik Stoffe produziert, die die Schmerzempfindung blockieren und die Stimmung heben.

Einfach Spazierengehen

Egal, ob in freier Natur oder mitten durch die Großstadt: Ein bewusst erlebter Spaziergang ist eine kleine Horizonterweiterung, Sie kommen auf neue Ideen und bekommen den Kopf frei.

Sport gegen körperliche Belastungen

Sportarten wie Laufen, Radfahren, Aerobic, Wandern, Bergsteigen – also alle Tätigkeiten, die das Herz-Kreislauf-System verbessern – heben auch Ihre Stressresistenz. Zum einen senken sie unmittelbar nach der Ausübung den Blutdruck. Zum anderen verbessern sie langfristig die Belastungsfähigkeit Ihres Herzens. Das Herz eines untrainierten Menschen schlägt in Ruhelage 70- bis 90-mal. Der Ruhepuls eines trainierten Sportlers liegt bei 50 und darunter. Durch Stress ausgelöste geistige und körperliche Belastungen können also viel leichter verkraftet werden.

Lachen hilft

Psychologische Tests haben herausgefunden, dass Lachen den Spiegel der stressproduzierenden Hormone im Körper um 35 bis 70 Prozent senken kann. Gleichzeitig senkt Lachen nachweislich den Blutdruck und stärkt das Immunsystem durch die erhöhte Aktivität von T-Zellen und krankheitsbekämpfender Proteine, die Antikörper bilden.

Streiten tut gut

Gepflegter Partnerstreit. Setzen Sie sich einmal im Monat mit Ihrem Partner zusammen, und sagen Sie sich offen, was Sie nervt und was Sie aneinander gut finden. Das verhindert, dass langfristige Stresspotenziale aufgestaut werden.

Innenminister Karl Nehammer, Vizekanzler Werner Kogler, Bundeskanzler Sebastian Kurz und Gesundheitsminister Rudolf Anschober bei ihrer Erklärung.

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