Projekt "Stopp Tetanus" bringt Impfstoff nach Afrika und Südostasien

Projekt "Stopp Tetanus" bringt Impfstoff nach Afrika und Südostasien

Jährlich sterben etwa 60.000 Babys und 30.000 Mütter an einer Tetanusinfektion. Mit dem Projekt „Stopp Tetanus“ unterstützt der Club Kiwanis das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen UNICEF.

Wien. In Afrika und Südostasien gibt es die meisten Todesopfer, alle neun Minuten stirbt ein Baby an der Infektion. Mit einer Serie von drei Impfungen kann die Infektion jedoch leicht verhindert werden. Jede Impfung kostet jeweils nur 60 US-Cent. In den kommenden fünf Jahren will Kiwanis dafür rund 110 Millionen US-Dollar sammeln und so die fehlenden Mittel für die Bereitstellung des Impfstoffs aufbringen.

Kiwanis International wurde 1915 in den USA gegründet, heute sind rund 625.000 Menschen in 80 Länder Mitglied des Clubs. Der Name Kiwanis stammt aus dem indianischen und bedeutet "Entfaltung" oder "Ausdruck der eigenen Persönlichkeit". 1963 wurde in Wien der erste Kiwanis Club in Europa gegründet. Heute hat der Club 2.600 Mitglieder in Österreich. Neben dem Projekt "Stopp Tetanus" engagiert sich Kiwanis unter anderem noch beim Verein Partner-Hunde Österreich, der behinderten Menschen speziell ausgebildete Hunde zur Verfügung stellt.

Ab sofort sammelt der Kiwanis Club bei seinem Punschstand am Wiener Graben wieder Spenden für seine Projekte.

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