Neue Vogelgrippe-Welle grassiert in China

Neue Vogelgrippe-Welle grassiert in China

Die Angst geht in China wieder um. Der gefährliche Infektion mit dem Erreger H7N9 ist seit Anfang des Jahres wieder vermehrt aufgetaucht. Allein in den letzten zwei Wochen infizierten sich rund 30 Menschen mit dem Virus, der eine tötliche Infektion auslösen kann. Noch in den vergangenen Monaten galt der Erreger als weitgehend zurückgedrängt.

Ende März des vergangenen Jahres hatten Behörden von zahlreichen Infektionen bei Menschen berichtet. In den Wochen danach hatte sich das Virus schnell im Land ausgebreitet.

In der Folge waren Zehntausende Vögel in den betroffenen Provinzen in Chinas Süden und Osten vorsorglich getötet worden. Märkte, in denen lebende Vögeln verkauft wurden, wurden vorrübergehend geschlossen. Unzählige Menschen mit verdächtigen Symptomen wie Fieber, Husten, Hals- und Kopfschmerzen wurden auf den Erreger getestet.

Maßnahmen zeigen Wirkung

Die strengen Vorsichtsmaßnahmen haben bis Anfang des Jahres gut gewirkt. Seit Sommer registrierten Chinas Gesundheitsbehörden nur noch vereinzelt neue Infektionen. Eine weitere gute Nachricht. Zwar Nur noch jeder dritte Patient starben.

Normalerweise befallen nur Vögel diese Krankheit.

Ob Cremes um ein paar Euro oder knapp 80 Euro. Viele der gesteten Antifaltencremes erwiesen sich als wirkungslos.

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