Immer weniger Jungmediziner wollen als Hausärzte arbeiten

Immer weniger Jungmediziner wollen als Hausärzte arbeiten

Die Gesundheitspolitik ist aufgefordert, eine Stärkung der Hausarztmedizin anzugehen. Ein Erfolgreiches BEispiel gibt es im deutschen Baden-Württemberg.

Eine Stärkung des niedergelassenen Bereichs sei in der aktuellen Gesundheitsreform zwar vorgesehen, "aber eine Aufstockung der Kassenstellen wird abgelehnt“, kritisiert Harald Stocker von der Ärztekammer.

Die holte sich jüngst Anregungen von einem Modell, das im deutschen Baden-Württemberg erfolgreich laufe. Dort habe die Krankenkasse AOK spezielle Hausarztverträge ausgearbeitet, die mehr Anreize für Mediziner enthalten und gleichzeitig Einsparungen für das Gesamtsystem bringen. Das Modell ließe sich zwar nicht eins zu eins auf Österreich übertragen, so Reinhold Glehr, von der Gesellschaft für Allgemeinmedizin, aber es käme jenem von der Ärztekammer vorgeschlagenen sehr nahe.

"Jetzt sind die Gesundheitspolitiker endlich aufgefordert, die Stärkung der Hausarztmedizin in die Tat umzusetzen“, meint Glehr.

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