Halloween: Angst vor Marihuana-Zuckerl

Kurz vor Halloween warnt die Polizei im US-Bundesstaat Colorado, wo zu Jahresbeginn Marihuana legalisiert wurde, Eltern, dass Kinder zu Halloween mit Hasch-Zuckerl "beschenkt" werden könnten.

Halloween: Angst vor Marihuana-Zuckerl

"Süßes, sonst gibt's saures!", heißt es alljährlich zu Halloween. Am Abend vor Allerheiligen ziehen Kinder kostümiert von Haus zu Haus und bitten mit dem Spruch um Süßigkeiten. In den US-Bundesstaaten Colorado und Washington geht zwei Wochen vor dem jährlichen Trubel jedoch die Angst um.

Nach der Legalisierung von Marihuana zu Jahresbeginn sind In den letzten Monaten auch mit Marihuana versetzte Süßigkeiten in den Handel gekommen, die von herkömmlichen äußerlich nicht zu unterscheiden sind. Die Polizei warnt nun die Eltern, dass "nicht alle Süßigkeiten das sind, was sie zu sein scheinen", und zeigt als Beispiel Fotos von "Hasch-Bären" - mit Marihuana versetzten Gummibären, die von normalen Naschereien nicht zu unterscheiden sind. Außer man konsumiert sie.

Die Polizei warnt Eltern eindringlich vor der Problematik. Schololade, Kekse oder andere Süßigkeiten sollten von Kindern - vor allem im nicht originalverpackten Zustand - nicht angenommen werden.

Innenminister Karl Nehammer, Vizekanzler Werner Kogler, Bundeskanzler Sebastian Kurz und Gesundheitsminister Rudolf Anschober bei ihrer Erklärung.

Corona: Regierung verschärft die Maßnahmen ab 23. Oktober

Ab Freitag, 23. Oktober gelten in Österreich wieder strengere Maßnahmen …

Ob Cremes um ein paar Euro oder knapp 80 Euro. Viele der gesteten Antifaltencremes erwiesen sich als wirkungslos.

Stiftung Warentest: Antifalten-Cremes wirkungslos

Das Ergebnis des Antifaltentests von Stiftung Warentest ist desaströs. …

ELGA startet: Fragen und Antworten zur elektronischen Gesundheitsakte

Am heutigen Mittwoch ist es soweit, die Elektronische Gesundheitsakte - …

Sehen um zu hören: Gebärdensprachen-App am Start

Für die rund 8.000 österreichischen Gehörlosen - weitere bis zu 15.000 …