Apallisches Syndrom - Ein Laserstrahl der Hoffnung für Wachkoma-Patienten

Apallisches Syndrom - Ein Laserstrahl der Hoffnung für Wachkoma-Patienten

Bisher war die Prognose für Wachkoma-Patienten in vielen Fällen negativ. Ein neuer Therapieansatz ist, die Regeneration der Gehirnzellen durch eine Stimulation mit Laserstrahlen zu fördern.

Das Medizin-Portal medizin.at berichtet von einer neuen Studie , die Hoffnung bei der Behandlung von Wachkomapatienten gibt: Die Stimualtion des Gehirns durch den Schädelknochen durchdringende Infrarotlaser soll zur Förderung des Bewusstseins beitragen.

Die Studien fanden unter Stefan Hesse, Professor für Neurologische Rehabilitation am Medical Park Berlin sowohl in der Klinik als auch auf der Wachkomastation des Haus Havelblick Berlin statt. Dabei wurden Laser eingesetzt, um die Energiegewinnung der Nervenzelle und damit deren Regeneration fördern.

Lebensfunktionen auf ein Minimum reduziert

Schwerste Schädigungen des Gehirns durch Sauerstoffmangel, Schädel-Hirn-Trauma oder etwa Krebs lassen das Bewusstsein und mit ihm alle Möglichkeiten zur willkürlichen Reaktion auf die Außenwelt nahezu oder gänzlich verschwinden: Während dieses apallischen Syndroms ist der Patient auf die grundlegenden Lebensfunktionen wie Atmung und Verdauung reduziert.

Bei der überwiegenden Mehrheit der Wachkomapatienten allerdings bleibt es bei einem sogenannten “anhaltenden vegetativen Zustand”, der bei Annahme einer nicht mehr absehbaren Erholung als “ständiger vegetativer Zustand” bezeichnet wird. Dauert dieser Zustand länger als ein Jahr an, ist eine Erholung nicht mehr zu erwarten.

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