300.000 Österreicher leiden an Herzschwäche

300.000 Österreicher leiden an Herzschwäche

Die Zahl der Menschen mit Herzschwäche (Herzinsuffizienz) ist deutlich gestiegen. Christian Ebner vom Krankenhaus der Elisabethinen in Linz schätzt, "dass rund ein Prozent der Bevölkerung im Alter von 45 bis 55 Jahren an Herzschwäche leidet.“

Bei den 80-jährigen seien bereits 10 Prozent betroffen. Herzschwäche ist die häufigste Aufnahmediagnose in Spitälern bei Patienten über 65 Jahren. Etwa zwei bis vier Prozent des gesamten Gesundheitsbudgets entfallen auf die Finanzierung im Krankenhaus.

Symptome wie Kurzatmigkeit oder Atemnot wird häufig als normale Alterserscheinungen gehalten. Leichte Schwellungen an den Unterschenkeln infolge von Wassereinlagerungen werden oft ignoriert. Experten wie Ebner raten dringend zu mehr Patienten-Information. Herzinsuffizienz kann zwar nicht geheilt, aber bei rechtzeitigem Erkennen und einer effizienten medikamentösen Therapie gut behandelt werden. Die Patienten würden an Lebensqualität gewinnen.

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