So kommen Sie zu einer Photovoltaik-Förderung

So kommen Sie zu einer Photovoltaik-Förderung

Gefördert werden neu installierte gebäudeintegrierte Photovoltaik-Anlagen. Die Anträge können jedoch ausschließlich online auf der Website der OeMAG eingereicht werden, eine Antragsstellung via Fax, Post oder E-Mail ist nicht möglich.

Die Antragstellung erfolgt ab 2014 grundsätzlich in zwei Schritten. Als ersten Schritt lösen Sie ein sogenanntes „Ticket“, um die grundlegenden Daten einzugeben. Im zweiten Schritt haben Sie 48 Stunden Zeit, den Förderantrag zu vervollständigen. Wie man zu seiner Förderung kommt, erklärt ein Leitfaden für das Ticketsystem

Auf der Website der OeMAG kann man am 16. Jänner die Fördergelder beantragen

Photovoltaik-Anlagen gibt es ab 2000 Euro

Die OeMAG ist die vom Staat mit der Abwicklung der Ökostromförderung beauftragte Stelle. Sie muss muss garantieren, dass jeder Antragssteller die gleichen Chancen hat. Das Problem bei der Vergabe der Fördermittel ist jedoch das sogenannte „First come, first serve“-Prinzip, das im Ökostromgesetz festgeschrieben ist. Das heißt der Eingang des Antrags bei der OeMAG entscheidet über die Reihung der Anlage bei der Vergabe der Fördermittel. Beim ersten Anlauf am 2. Jänner brachen deshalb die Server der OeMAG zusammen. Immer mehr Österreicher legen sich eine Photovoltaik-Anlage zu, die billigsten Varianten gibt es ab 2000 Euro. Die Gesamtleistung aller Photovoltaik-Anlagen in Österreich beträgt etwa 620 Megawattpeak, das entspricht dem jährlichen Gesamtverbrauch Vorarlbergs.


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