Die Wall Street und die Kunst der Kunden-Abzocke

Die Wall Street und die Kunst der Kunden-Abzocke

Am Montag erschien das 288 Seiten dicke Werk "Why I left Goldman Sachs" vom Ex-Banker Greg Smith. Die meisten Leser sind sich einig: Neues oder gar Erschütterndes erfährt man nicht, dafür aber gibt's nette Interviews von CBS News mit Smith und anderen über Goldman Sachs.

Gut ein halbes Jahr ist es her, als Greg Smith, Ex-Vizepräsident von Goldman Sachs, mit einem Beitrag in der "New York Times" für großen Wirbel gesorgt. Darin gab er seine Kündigung bei Goldman bekannt und begründete das unter anderem damit, dass bei der Bank Kunden als "Vollidioten" bezeichnet würden. Gestern war er beim Nachrichtenmagazin "60 Minutes" zu Gast um über sein Buch "Why I left Goldman Sachs" zu sprechen. Einige Teile der Gespräche waren in der Show nicht zu sehen, sondern wurden von CBS News lediglich im Web gepostet. Da ist die Rede vom Umgang mit Kunden, der heute relativ gesehen, viel besser ist als in den 90er Jahren, von sogenannten Elefanten-Trades und dem Beginn der Karriere bei Goldman...

Erektions- und Potenzstörungen sind weiter verbreitet als man denkt, doch kaum jemand sucht professionelle Hilfe.
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Die Voestalpine liefert 120.000 Tonnen Bleche für den Bau der South Stream Pipeline von Russland nach Österreich.
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Der japanische Konzern präsentiert auf der IFA die neue Flaggschiff-Reihe Z3. Das Acht-Zoll-Tablet ist ein Angriff aufs iPad mini.
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