Studien anlässlich des 100. Frauentages

Bereits zum 100. Mal wird heute der Internationale Frauentag begangen. Er soll an das Menschenrecht der Gleichberechtigung in der Gesellschaft, der Arbeitswelt und der Familie erinnern. Hier eine kleine Auswahl von Studien anlässlich des diesjährigen Frauentages.

OECD-Studie: „Cooking, caring and volunteering: unpaid work around the world“

Selbst Väter, die nicht arbeiten, verbringen weit weniger Zeit mit ihren Kindern als berufstätige Mütter. In Deutschland beträgt der Unterschied zwischen diesen beiden Gruppen etwa ein Viertel. Das zeigt eine neue OECD-Studie mit dem Titel: „Cooking, caring and volunteering: unpaid work around the world“.
www.oecd.org

Frauenbericht 2010: Bericht betreffend die Situation von Frauen in Österreich im Zeitraum von 1998 bis 2008
www.frauen.bka.gv.at

Aktuelle Studien zum Thema "Female Leadership": Gender und Diversity Management sind für Deloitte wichtige Managementthemen intern und in der Beratung der Kunden. Mittlerweile gibt es an vielen Universitäten weltweit mehr Absolventinnen als Absolventen. Diese Tatsache kann der Arbeitsmarkt nicht länger ignorieren. Auch als Konsumenten sind Frauen durch ihr steigendes Einkommen und ihre Rolle als Entscheider eine besonders relevante Zielgruppe.
Warum Gender Diversity für Unternehmen wesentliche Vorteile bringt und welche rechtlichen und regulatorischen Maßnahmen weltweit bereits getroffen werden, um mehr Frauen in Führungspositionen zu befördern, behandeln die beiden internationalen Deloitte-Studien "The gender dividend" und "Women in the boardroom".

The gender dividend: Making the business case for investing in women

Women in the boardroom: A global perspective

London verkündete Einigung mit EU für Brexit-Abkommen

Politik

London verkündete Einigung mit EU für Brexit-Abkommen

Kaiserin Maria Theresia (1717 - 1780)

100 Jahre Republik - die neuen Habsburger

Kaiser, Kronprinz, Erzherzog - der Stammbaum der Habsburger

Betriebsversammlung der ÖBB-Mitarbeiter

Wirtschaft

KV-Verhandlungen: ÖBB zahlt freiwillig drei Prozent mehr Gehalt