SPÖ meldet mehr als ein Viertel des Personals zur Kündigung an

Der Schuldenstand in Höhe von 14,9 Millionen Euro zwingt die SPÖ zum Mitarbeiterabbau.

SPÖ meldet mehr als ein Viertel des Personals zur Kündigung an

Wien. Ihre triste finanzielle Lage zwingt die SPÖ zu harten Einschnitten. Wie Bundesgeschäftsführer Christian Deutsch bei einem Pressegespräch Dienstagvormittag bekannt gab, werden 27 der 102 Mitarbeiter beim AMS zur Kündigung angemeldet. Der Schuldenstand der Partei beträgt rund 14,9 Millionen.

Vorzeitig aufgelöst bzw. verbilligt werden die umstrittenen Berater-Verträge mit dem ehemaligen Kanzlersprecher Nedeljko Bilalic und der Leykam.

SPÖ-Parteichefin Pamela Rendi Wagner
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STIMMUNGSTIEF. SPÖ NÖ Parteichef Franz Schnabl mit Parteichefin Pamela Rendi-Wagner am SPÖ NÖ Landesparteitag am 1. Oktober 2022. Im Wahlkampf-Finale 2023 lässt sich PRW in Niederösterreich so gut wie nie mit Schnabl blicken.
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