Nationalratswahl 2013: Wahlaufruf von Bundespräsident Fischer + Video

Die Menschen haben die Chance bei der Homepage veröffentlicht wurde.

Nationalratswahl 2013: Wahlaufruf von Bundespräsident Fischer + Video

Der Bundespräsident verweist zudem in einer Aussendung darauf, dass die in Österreich jahrzehntelang geltende Wahlpflicht abgeschafft wurde, "weil man darauf vertraute, dass die Österreicherinnen und Österreicher von diesem hart erkämpften Recht in ihrer überwältigenden Mehrheit auch dann Gebrauch machen, wenn es keine Wahlpflicht gibt. Das Wahlalter wurde auf die Erreichung des 16. Lebensjahres gesenkt, weil man auch der Jugend verstärkt Gelegenheit zur Mitbestimmung geben will."

Countdown zur Nationalratswahl 2013

Hier finden Sie die aktuellsten Meldungen und Gerüchte zur Nationalratswahl 2013:

Die SPÖ hat sich neuerlich über unlautere Wahlkampfmethoden der Konkurrenz beklagt. Nachdem erst am Freitag gefälschte Türanhänger mit für die SPÖ diffamierenden Aussagen verteilt wurden, seien am Samstag gefälschte Plakate aufgetaucht, kritisierte Bundesgeschäftsführer Norbert Darabos. Die Plakate seien im SPÖ-Layout gehalten und mit SPÖ-Logo versehen und suggerieren, dass für die SPÖ die Wahl bereits gelaufen sei, indem sie einen Tag vor der Wahl "Gewonnen. Danke" verkünden. Darabos sieht darin einen Wählerbetrug und eine Wählertäuschung und kündigte eine Klage an. (Fotos der Plakate sind im AOM abrufbar)

Die SPÖ-Jugendorganisationen werfen der FPÖ neuerlich vor, Nazi-Gesten zu tolerieren. In einer Aussendung behaupteten VSSTÖ, SJ und AKS, dass es Freitagabend beim Wahlkampfabschluss der FPÖ am Stephansplatz Hitlergrüße von einigen Strache-Anhängern gegeben habe. Ein Mann sei von der Polizei in Gewahrsam genommen worden. Die Polizei konnte dies auf Anfrage der APA jedoch nicht bestätigen. Ein Sprecher erklärte, dass keine Vorkommnisse registriert worden seien. Schon nach einer Strache-Kundgebung in Graz am vergangenen Montag hatte die SJ Anzeige erstattet, weil sie Nazi-Gesten unter den Zuschauern ausgemacht haben wollte. Das Landesamt für Verfassungsschutz hatte jedoch festgestellt, dass die Besucher mit der ausgestreckten Hand nur zur Musik "mitgeschunkelt" hätten. Die FPÖ kündigte daraufhin rechtliche Schritte wegen versuchten Rufmordes an.

Eine pikante Umfrage hat am Samstag die "Kronen Zeitung" veröffentlicht. Das Fremdgehportal www.ashleymadison.com hat demnach bei 1.053 Männern und 1.136 Frauen nachgefragt, mit welchem Politiker sie gerne einen Seitensprung erleben würden. Ergebnis: Begehrteste Politikerin ist die für das Team Stronach kandidierende Ex-Miss-World Ulla Weigerstorfer (16,8 Prozent) vor SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Laura Rudas (16,3 Prozent) und Stronachs Listenzweiter Kathrin Nachbaur (15,6 Prozent). Unter den männlichen Politikern ist SPÖ-Bundeskanzler Werner Faymann (17,1 Prozent) vor FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache (14,4 Prozent) und SPÖ-Verteidigungsminister Gerald Klug (13,6 Prozent) am begehrtesten.

Eher kalt haben die zahlreichen TV-Duelle der Parteichefs die Wähler gelassen. Trotz der im Vergleich zu vergangenen Jahren eher hohen Zuseher-Quoten hat sich nur eine Minderheit in ihrer Wahlentscheidung dadurch beeinflussen lassen. Nach einer Umfrage des Salzburger Instituts für Grundlagenforschung (IGF/600 Interviews) gaben laut "Salzburger Nachrichten" nur acht Prozent der Österreicher an, dass sie nach den TV-Duellen noch einmal über die Partei ihrer Wahl nachdenken. 22 Prozent gaben an, dass sie in ihrer Wahlentscheidung bestärkt wurden. Bei 40 Prozent hat sich an ihrem Wahlverhalten nichts geändert.

"Wir haben keinen Fehler ausgelassen" - Selbstkritisches Resümee des Team Stronach-Wahlkampfes der Listen-Zweiten Kathrin Nachbaur.

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Gerald Klug übernimmt das Infrastrukturministerium von Alois Stöger und damit eine viel größere Verantwortung im Land, als er sie als Verteidigungsminister inne hatte. Den Digital-Bereich übernimmt Kanzleramts-Staatssekretärin Sonja Steßl. Meinungen aus der Wirtschaft zu den wichtigsten Agenden des neuen Ministers und der Staatssekretärin von Siemens-General Hesoun, IV-Vize Koren, Telekom CEO Plater und weiteren Experten.
 

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