Zypern will sich von Griechenland-Krise nicht anstecken lassen

Zypern will auf mögliche Probleme durch den Schuldenstreit Griechenlands mit der Eurozone schnell antworten. "Wir bleiben wachsam und sind bereit, auf jedwede negativen Auswirkungen der griechischen Krise zu reagieren", teilte Notenbank-Gouverneurin Chrystalla Georghadji der Nachrichtenagentur Reuters auf Anfrage am Dienstag schriftlich mit.

Die Gefahr sei aber nicht mehr groß, von den Entwicklungen mitbetroffen zu werden. Georghadji zufolge haben sich die traditionell engen Verbindungen der Finanzsektoren beider Länder inzwischen deutlich gelockert. Das zeige auch die unterschiedliche Entwicklung der Renditen von Staatsbonds beider Länder.

2013 hatte sich der in Finanzprobleme geratene Inselstaat erst nach erheblichen Zugeständnissen Hilfskredite der Euro-Partner über rund 10 Mrd. Euro gesichert. Unter anderem wurde damals vereinbart, dass die Bankbranche des Landes deutlich schrumpfen muss. Zypriotische Geldhäuser hatten daraufhin ihre Tochtergesellschaften in Griechenland verkauft.

Berlin (APA/Reuters) - Die Deutsche Bahn will angesichts ihrer Probleme bei Pünktlichkeit und Wartung der Fahrzeuge mehr Mitarbeiter als je zuvor einstellen. Auch 2019 sollten rund 20.000 neue Eisenbahner ins Unternehmen kommen, geht aus Konzernunterlagen hervor, die der Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch vorlagen. Zuletzt war von rund 15.000 die Rede.
 

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Deutsche Bahn will 2019 weitere 20.000 Mitarbeiter einstellen

Ingolstadt/Düsseldorf (APA/dpa) - Der für das Deutschlandgeschäft verantwortliche Geschäftsführer des Handelskonzerns MediaMarktSaturn, Wolfgang Kirsch, muss seinen Posten räumen. "Nach 25 Jahren bei MediaMarktSaturn hat Wolfgang Kirsch für sich erkannt, dass es jetzt an der Zeit ist zu gehen, um einer neuen Führung Raum zu geben", teilte der nun verbleibende Geschäftsführer, Ferran Reverter, am Mittwoch in Ingolstadt mit.
 

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Deutschlandchef von MediaMarktSaturn muss gehen

Wien (APA) - Die Österreichische Post AG setzt auf Kontinuität und hat erneut Georg Pölzl zum Vorsitzenden des Vorstands bestellt. Die aktuelle Funktionsperiode laufe noch bis Ende September 2019 und werde danach um drei Jahre verlängert, mit anschließender Verlängerungsoption um zwei weitere Jahre. Das wurde in der ordentlichen Sitzung des Aufsichtsrats beschlossen, teilte die Post heute, Mittwoch, mit.
 

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Georg Pölzl bleibt Chef der Österreichischen Post