Zwischen USA und Kuba soll es bis zu 110 Flüge täglich geben

Schon ab dem Sommer könnte es einen regen Flugverkehr zwischen den USA und Kuba geben. Washington und Havanna wollten am Dienstag ein Luftverkehrsabkommen unterzeichnen, das langfristig bis zu 110 Flüge täglich zwischen beiden Ländern erlaubt, wie ein Vertreter des US-Verkehrsministeriums mitteilte. Die USA hatten die Aufnahme regelmäßiger Flugverbindungen nach Kuba bereits Ende 2014 angekündigt.

US-Präsident Barack Obama und sein kubanischer Kollege Raul Castro hatten vor rund einem Jahr eine historische Annäherung der Erzfeinde aus Zeiten des Kalten Krieges eingeleitet. Seitdem traten Reise- und Handelserleichterungen für Kuba in Kraft, zudem strichen die USA den Karibikstaat von ihrer Liste der Terrorstaaten. Im Juli nahmen beide Länder ihre diplomatischen Beziehungen wieder auf. US-Touristen dürfen die Karibikinsel bisher aber nur mit einer Sondergenehmigung besuchen.

Der Vertreter des US-Verkehrsministeriums sagte, geplant seien Flüge nach Havanna und zu weiteren neun Zielen auf Kuba. Kubanische Airlines bräuchten für Flüge in die USA eine US-Lizenz. In naher Zukunft sei daher nicht mit kubanischen Flügen in die USA zu rechnen, teilte ein Vertreter des US-Außenministeriums mit.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

Newsticker

Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro