Zweiter DC Tower auf Wiener Donauplatte soll ab Mitte 2019 entstehen

Wien (APA) - Der zweite DC Tower auf der Wiener Donauplatte wird nun offenbar fix gebaut. Der 175 Meter hohe und damit kleinere Zwilling des ersten Towers, der mit 250 Metern Österreichs höchstes Haus ist, soll ab Mitte 2019 entstehen und 2023 fertig sein, wie der Grundstückseigentümer Commerz Real ORF Wien bestätigte. Geplant sind demnach Büros, Geschäfte und Wohnungen.

Laut Bericht wird der Turm im 22. Bezirk 53 Stockwerke mit 52.000 Quadratmetern beinhalten. Rund 26.600 Quadratmeter sollen für Büros reserviert werden, weitere 24.000 Quadratmeter für etwa 470 Wohnungen. Einzelhandel und Gastronomie werden circa 1.500 Quadratmeter belegen. Die Investitionskosten belaufen sich auf 170 Mio. Euro.

Die deutsche Commerz Real hatte das betreffende Grundstück bei der Reichsbrücke 2016 erworben. Für die Bau- und Planungsleistungen sowie die Vermarktung und Vermietung des zweiten Turms habe man einen sogenannten Generalübernehmervertrag mit der Wiener S+B Gruppe abgeschlossen. Der DC Tower 1 ist inzwischen ebenfalls in deutscher Hand. Der 2013 um 300 Mio. Euro fertiggestellte Wolkenkratzer gehört seit dem Vorjahr der DekaBank.

Frankfurt/London/Brüssel (APA/Reuters) - Die Regierungskrise in Großbritannien hält Anleger von Engagements an den Aktienmärkten ab. Der Dax schloss am Freitag knapp im Minus mit 11.341 Punkten und auch der EuroStoxx50 gab auf 3184 Zähler nach. Auch die Wiener Börse hat knapp im Minus geschlossen. Der ATX fiel 1,01 Punkte oder 0,03 Prozent auf 3.134,10 Einheiten. Der US-Standardwerteindex Dow Jones kam ebenfalls kaum vom Fleck.
 

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Brexit-Chaos macht Anlegern weiter zu schaffen

Washington (APA/Reuters) - Die US-Notenbank Fed steuert laut ihrem Vizechef Richard Clarida auf einen Zinssatz zu, der die Konjunktur weder hemmt noch fördert. Sich auf einem solchen "neutralen" Niveau zu bewegen, sei sinnvoll, sagte der Währungshüter am Freitag dem Sender CNBC. Er sei nicht der Meinung, dass die Erhöhungen der Fed zu weit gingen oder zu schnell vollzogen würden.
 

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Vizechef der US-Notenbank für Zinserhöhungen mit Augenmaß

Rom (APA) - Der italienische Premier Giuseppe Conte plant ein Treffen mit EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker, um ihm zu erklären, warum Italien an seinem umstrittenen Haushaltsplan festhält. Anfang nächster Woche werde er Kontakt zu Juncker aufnehmen, berichtete Conte am Freitag im Gespräch mit Journalisten in Rom.
 

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Italien-Budget: Conte plant nächste Woche Treffen mit Juncker