Zwei Frauen sollen neu in den Verbund-Aufsichtsrat einziehen

In den Aufsichtsrat des führenden heimischen Stromerzeugers sollen zwei Frauen neu einziehen, der dann damit drei weibliche Gesichter hätte. Insgesamt sieht der Vorschlag des Aufsichtsrats für das Kontrollgremium von heute, Dienstag, die Namen von fünf neuen AR-Mitgliedern vor.

Neu ins Kontrollgremium einziehen sollen mit Beschluss durch die Hauptversammlung am 22. April demnach die Finanzexpertin Elisabeth Engelbrechtsmüller-Strauß, Geschäftsführerin bei Fronius, sowie die Wüstenrot-Chefin Susanne Riess.

Ferner hat sich der Aufsichtsrat auf den Energiefachmann Michael Süß mit speziellen Kenntnissen am wichtigsten Verbund-Auslandsmarkt, den Energiehandels-Geschäftsführer Jürgen Roth sowie den Arbeiterkämmerer Werner Muhm als Kandidaten geeinigt.

Nachfolgen sollen diese fünf Personen im Aufsichtsgremium auf Peter Püspök, Reinhold Süßenbacher, Alfred Heinzel und Herbert Kaufmann sowie den schon Mitte 2014 aus dem AR ausgeschiedenen Siegfried Wolf.

Der langjährige AR-Vorsitzende Gilbert Frizberg (geschäftsführender Gesellschafter der Hereschwerke) soll dem Vorschlag zufolge auch künftig dem Gremium angehören, ebenso Harald Kaszanits (Wirtschaftsministerium), Christa Wagner (Unternehmerin), Peter Layr (EVN) und Martin Krajcsir (Wiener Stadtwerke).

Püspök und Süßenbacher sind derzeit 1. und 2. Stellvertreter von Frizberg. Die Vize-Funktionen werden vom AR bei seiner Konstituierung nach der HV bestimmt.

Washington (APA/dpa-AFX) - In den USA ist die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche überraschend weiter gesunken und auf den tiefsten Stand seit fast 50 Jahren gefallen. Die Anträge gingen um 8.000 auf 207.000 zurück, wie das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. So niedrig war die Zahl der Erstanträge zuletzt im Dezember 1969.
 

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US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe auf tiefstem Stand seit 1969

Wien/Linz (APA) - Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP) hat im Korruptionsprozess rund um die Privatisierung der Bundeswohnungen und den Linzer Terminal Tower erneut sein Handeln verteidigt. Die Vergabe der Bundeswohnungen sei korrekt, transparent und ein Erfolg für die Republik gewesen. Aber bei der ersten Einvernahme sah Grasser noch eine "katastrophale Optik" durch das Provisionsgeschäft bei der Buwog.
 

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Grasser-Prozess - Grasser verteidigt Vergabe, "Optik katastrophal"

Frankfurt/Wolfsburg (APA/Reuters) - Die Kernmarke Volkswagen des VW-Konzerns soll nach dem Willen von Konzernchef Herbert Diess schon vier bis fünf Jahre früher als bisher geplant eine Rendite von sechs Prozent erreichen. Spätestens 2021 wolle Diess die Marke von sechs statt der bisher bis dahin angestrebten vier Prozent Gewinn vom Umsatz schaffen, berichtete das "Manager Magazin" am Donnerstag ohne Angabe von Quellen.
 

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Magazin: VW-Chef will höhere Rendite bei VW früher erreichen