Zwei Frauen sollen neu in den Verbund-Aufsichtsrat einziehen

In den Aufsichtsrat des führenden heimischen Stromerzeugers sollen zwei Frauen neu einziehen, der dann damit drei weibliche Gesichter hätte. Insgesamt sieht der Vorschlag des Aufsichtsrats für das Kontrollgremium von heute, Dienstag, die Namen von fünf neuen AR-Mitgliedern vor.

Neu ins Kontrollgremium einziehen sollen mit Beschluss durch die Hauptversammlung am 22. April demnach die Finanzexpertin Elisabeth Engelbrechtsmüller-Strauß, Geschäftsführerin bei Fronius, sowie die Wüstenrot-Chefin Susanne Riess.

Ferner hat sich der Aufsichtsrat auf den Energiefachmann Michael Süß mit speziellen Kenntnissen am wichtigsten Verbund-Auslandsmarkt, den Energiehandels-Geschäftsführer Jürgen Roth sowie den Arbeiterkämmerer Werner Muhm als Kandidaten geeinigt.

Nachfolgen sollen diese fünf Personen im Aufsichtsgremium auf Peter Püspök, Reinhold Süßenbacher, Alfred Heinzel und Herbert Kaufmann sowie den schon Mitte 2014 aus dem AR ausgeschiedenen Siegfried Wolf.

Der langjährige AR-Vorsitzende Gilbert Frizberg (geschäftsführender Gesellschafter der Hereschwerke) soll dem Vorschlag zufolge auch künftig dem Gremium angehören, ebenso Harald Kaszanits (Wirtschaftsministerium), Christa Wagner (Unternehmerin), Peter Layr (EVN) und Martin Krajcsir (Wiener Stadtwerke).

Püspök und Süßenbacher sind derzeit 1. und 2. Stellvertreter von Frizberg. Die Vize-Funktionen werden vom AR bei seiner Konstituierung nach der HV bestimmt.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte