Zwei Drittel der Österreicher fahren am liebsten alleine Auto

In Österreich haben die Männer die Partnerin lieber auf dem Beifahrersitz als Frauen ihren den Partner. Autofahren "ohne Hektik und Zeitdruck sind für weniger als die Hälfte einer Befragung wichtig.

Wien. Zwei Drittel der Österreicher sind am liebsten alleine im Auto unterwegs. 18 Prozent genießen gerne Zweisamkeit. 24 Prozent der Männer haben ihre Partnerin am liebsten am Beifahrersitz, nur zwölf Prozent der Frauen wiederum ihren Partner, ergab eine Umfrage von AutoScout24. Entscheidend für eine angenehme Fahrt ist für mehr als die Hälfte eine freie Strecke ohne Stau und Ampeln.

Auch Ruhe ohne Hektik und Zeitdruck (41 Prozent), schönes Wetter (38 Prozent) und gute Musik (35 Prozent) sind für entspanne Autofahrten wichtig. Zwei Drittel drehen alleine im Fahrzeug die Musik auf, 22 Prozent genießen die Ruhe. Mit Freunden oder der Familie sind 16 Prozent besonders gerne unterwegs, sechs Prozent sind am liebsten Beifahrer.

Frauen genießen das Fahren besonders auf ruhigen Landstraßen (38 versus 31 Prozent bei den Männern), pflegen bevorzugt einen ruhigen, gemütlichen Fahrstil (84 versus 75 Prozent), während Männer durchaus auch den Spaß am kurvigen Bergpass schätzen (18 versus acht Prozent bei den Frauen). Knapp zwei Drittel der befragten Autofahrer stellen sich am liebsten eine entspannte Fahrt in den Urlaub oder den Wochenendausflug vor, etwa ebenso viele (65 Prozent) bevorzugen die Landstraße durch Wiesen und Felder, jeder Vierte genießt das Lenken eines Autos auf Küstenstraßen, an Klippen und Stränden entlang.

Auf der freien Autobahn geben 23 Prozent besonders gerne Gas. Frauen fahren am liebsten im Frühling (56 Prozent), Männer schätzen den Sommer für den gepflegten Fahrspaß mehr (51 Prozent).

Befragt wurden 511 Autofahrer zwischen 18 und 65 Jahren. Durchgeführt wurde die Umfrage von Innofact AG vom 26. bis 28. April 2016.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro