Zielpunkt erweitert Geschäftsführung

Wien (APA) - Roland Malli (41) verstärkt die Geschäftsführung der Supermarktkette Zielpunkt. Seit April 2013 ist Malli Co-Geschäftsführer bei der Zielpunktschwester Unimarkt. Zusammen mit Thomas Janny bildet Malli nun die neue Doppel-Geschäftsführung von Zielpunkt. Das vermeldet die Pfeiffer Handelsgruppe per Presseaussendung am Montag.

Malli ist für die Unternehmensbereiche Category-Management, Controlling sowie die kaufmännische Geschäftsführung verantwortlich. Der gebürtige Kärntner war zehn Jahre für die MTH Retailgroup - zu dem unter anderem Libro und Pagro gehören - als Leiter des Zentraleinkaufes tätig, bevor er die CO-Geschäftsführung bei Unimarkt übernahm.

"Die Einzelhandelsaktivitäten der Pfeiffer Handelsgruppe rücken enger zusammen. Daher mein Doppelengagement innerhalb der Vertriebe", so Malli über die Ausweitung seines Beschäftigungsfeldes. Malli möchte die Neupositionierung von Zielpunkt vorantreiben und sieht großes Potenzial im Bereich Warengruppenmanagement.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro