Zielpunkt tauscht Geschäftsführer aus

Wien (APA) - Bei Zielpunkt Österreich wird der Vorstand neu aufgestellt. Der bisherige Geschäftsführer Thomas Janny (45). Eine Doppelspitze wird künftig die Geschäfte des Lebensmitteldiskonters leiten.

Bei der Lebensmittelkette Zielpunkt kommt es erneut zu Veränderungen in der Führungsetage. Der bisherige Geschäftsführer Thomas Janny (45) verlässt das Unternehmen aus gesundheitlichen Gründen, ihm folgt Jürgen Krizmanich (39) nach, gab das Unternehmen am Dienstag in einer Aussendung bekannt. Krizmanich wird Zielpunkt mit dem kürzlich ernannten zweiten Geschäftsführer Roland Malli (41) leiten.

Krizmanich wird dabei für die Bereiche Vertrieb, Marketing und Expansion verantwortlich sein, Malli für Category-Management, Controlling sowie die kaufmännische Geschäftsführung. Der gebürtige Burgenländer Krizmanich leitete mehr als ein Jahrzehnt den C+C Pfeiffer Standort in Brunn/Gebirge. Davor war er bei der Lebensmittelkette Merkur in verschiedenen Positionen tätig.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

Newsticker

Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

Newsticker

Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

Newsticker

Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne