Zentralbank Griechenland: Austritt aus dem Euro ist keine Option

London/Athen - Ein Austritt Griechenlands aus der Eurozone ist nach den Worten des Chefs der griechischen Zentralbank "keine Option". Ioannis Stournaras sagte am Mittwoch bei einer Konferenz an der London School of Economics, der sogenannte Grexit sei weder für Griechenland selbst noch für die Eurozone eine Option. "Das wird nicht passieren."

Die Wettbewerbsfähigkeit der griechischen Wirtschaft habe sich in den vergangenen fünf Jahren verbessert, fügte Stournaras hinzu. Ein Austritt Griechenlands aus der Eurozone bringe niemandem einen Vorteil, sondern im Gegenteil "eine Menge Leid". Im Zuge der Schuldenkrise war in der jüngsten Vergangenheit auch die Debatte über einen Austritt Athens aus dem Euro wieder aufgeflammt.

In dem Schuldenstreit sagte Athen kürzlich zu, den Euro-Partnern bis spätestens Montag eine aktualisierte Liste mit Reformvorschlägen vorzulegen. Diese muss von den Institutionen der Gläubiger-Troika gebilligt werden. Wenn die Eurogruppe grünes Licht gibt, können neue Notkredite an den pleitebedrohten Staat überwiesen werden.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte