Zentralbank: Chinas Wachstum wird auf 5 Prozent fallen

Experten der chinesische Zentralbank sagen für das kommende Jahrzehnt einen weiteren Rückgang der Wachstumsraten voraus. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in der Volksrepublik werde von 2021 bis 2025 nur noch um rund 5 Prozent jährlich zulegen, zitierte das amtliche Finanzblatt "Securities Times" am Donnerstag den Leiter des Forschungsinstituts der Zentralbank, Yao Yudong.

Für die kommenden fünf Jahre werden hingegen noch rund 6,5 Prozent erwartet. Yao zufolge hat die nach den USA zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt zuletzt einige positive Signale gesendet.

Die Regierung müsse aber Reformen vorantreiben, um langfristig eine hohe Wachstumsdynamik zu sichern. Sie hat bereits angekündigt, unrentable Staatsfirmen zu schließen. Fünf bis sechs Millionen Beschäftigte dürften dabei in den kommenden zwei bis drei Jahren ihre Arbeit verlieren, wie jüngst zwei mit dem Vorgang vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters sagten. Betroffen sind vor allem die Kohle- und Stahlindustrie.

Brüssel/Mountain View /Menlo Park (APA/dpa) - Trotz Widerständen aus anderen EU-Ländern will der französische Präsident Emmanuel Macron sein Vorhaben einer Besteuerung von Internet-Giganten vorantreiben. Er setze dabei auch auf die Zusammenarbeit mit Deutschland, sagte Macron beim EU-Gipfel in Brüssel am Freitag. Es sei ein Problem, dass große Internetfirmen in manchen Mitgliedstaaten bisher keine Mehrwertsteuer zahlten.
 

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Macron lässt bei Steuer für Internet-Giganten nicht locker

Peking (APA/Reuters) - Die EU prüft, ob chinesische Firmen Elektro-Fahrräder in Europa nur dank unfairer Beihilfen zu Niedrig-Preisen anbieten können. Die EU-Kommission leitete am Freitag die Untersuchung einer Beschwerde ein, die der Europäische Fahrradhersteller-Verband (EBMA) Anfang Oktober eingereicht hatte.
 

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EU prüft Dumping-Vorwürfe gegen E-Bike-Hersteller aus China

Windhuk (APA) - Der afrikanische Staat Namibia macht ernst mit Airbnb-Vermietern: Melden oder erwischt werden und ins Gefängnis gehen, heißt die neue Losung. Bis zum Jahresende kann man sich noch bei der Tourismus-Regulierungsbehörde anmelden. Der Tourismussektor trägt rund 15 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) des südafrikanischen Landes bei, das etwa bei Safari-Freunden beliebt ist.
 

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Namibia greift bei Airbnb-Vermietern hart durch