Zentralbank: Austritt Athens aus dem Euro ist keine Option

Ein Austritt Griechenlands aus der Eurozone ist nach den Worten des Chefs der griechischen Zentralbank "keine Option". Ioannis Stournaras sagte am Mittwoch bei einer Konferenz an der London School of Economics, der sogenannte Grexit sei weder für Griechenland selbst noch für die Eurozone eine Option. "Das wird nicht passieren."

Die Wettbewerbsfähigkeit der griechischen Wirtschaft habe sich in den vergangenen fünf Jahren verbessert, fügte Stournaras hinzu. Ein Austritt Griechenlands aus der Eurozone bringe niemandem einen Vorteil, sondern im Gegenteil "eine Menge Leid". Im Zuge der Schuldenkrise war in der jüngsten Vergangenheit auch die Debatte über einen Austritt Athens aus dem Euro wieder aufgeflammt.

In dem Schuldenstreit sagte Athen kürzlich zu, den Euro-Partnern bis spätestens Montag eine aktualisierte Liste mit Reformvorschlägen vorzulegen. Diese muss von den Institutionen der Gläubiger-Troika gebilligt werden. Wenn die Eurogruppe grünes Licht gibt, können neue Notkredite an den pleitebedrohten Staat überwiesen werden.

Oak Brook (Illinois) (APA/AFP) - Angestellte der Fast-Food-Kette McDonald's sind in zehn Städten der USA auf die Straße gegangen, um gegen mangelnden Schutz vor sexuellen Übergriffen am Arbeitsplatz zu demonstrieren. McDonald's tue nicht genug gegen eine in seinen Restaurants "weitverbreitete Kultur der Verharmlosung", lautete ihr Vorwurf.
 

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Protest von McDonald's-Angestellten gegen Übergriffe in den USA

Stans (APA) - Der Tiroler Marmeladenhersteller Darbo mit Sitz in Stans im Unterinntal hat im Geschäftsjahr 2017 mehr Gewinn gemacht. Der Jahresüberschuss stieg auf 8,4 Mio. Euro. Im Jahr 2016 hatte er noch 5,8 Mio. Euro betragen, geht aus dem am Mittwoch im Amtsblatt der "Wiener Zeitung" veröffentlichten Abschluss hervor.
 

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Marmeladenhersteller Darbo im Vorjahr mit mehr Gewinn

Brüssel (APA/AFP) - Nach einem Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest in Belgien stellt die Region Wallonie eine Million Euro zur Bekämpfung der Seuche bereit. Das Geld sei für "technische und logistische Maßnahmen" vorgesehen, teilte das Ministerium mit. In der Provinz Luxemburg im Südosten Belgiens wurde ein 63.000 Hektar großes Waldgebiet gesperrt. Vorbereitet werde zudem eine Anzeige gegen unbekannt.
 

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Region Wallonie kämpft mit einer Million Euro gegen Schweinepest