Zeitschriftenverlag Gruner + Jahr kommt mit Sparprogramm voran

Hamburg - Der deutsche Zeitschriftenverlag Gruner + Jahr (G+J) kommt mit seinem Sparprogramm schneller als geplant voran. Von 75 Mio. Euro Kosteneinsparung werde der größere Teil schon 2016 erreicht sein, sagte die Vorsitzende der Geschäftsführung, Julia Jäkel, in Hamburg. "Wir sind vorangekommen." Vorgesehen ist, bis Ende 2017 die Personal- und Sachkosten um dieses Volumen zu reduzieren.

Bis dahin sollen rund 400 Stellen in Deutschland wegfallen, davon sind auch Redaktionen der G+J-Magazine "Brigitte" und "Stern" betroffen. Der Verlag aus Hamburg blickt am 30. Juni 2015 auf eine 50-jährige Geschichte zurück.

Durch den Verkauf von Auslandsgeschäften ist die Zahl der Mitarbeiter weltweit auf 8.168 Ende 2014 zurückgegangen (2013: 10.556). Der Umsatz lag bei 1,747 Milliarden Euro (2013: 2,014 Mrd.), das operative Ergebnis (Ebitda) bei 166 (2013: 193) Mio. Euro.

Uber droht Lizenzentzug in London

Wirtschaft

Uber droht Lizenzentzug in London

Graz (APA) - Das Grazer "ALP.Lab" - die zentrale steirische Einheit zur Erforschung des autonomen Fahrens - ist heute, Freitag, offiziell eröffnet worden. TU-Graz-Vizerektor Horst Bischof übergab Thomas Zach symbolisch ein Lenkrad. Der Geschäftsführer hofft, dieses in weiter Zukunft nicht mehr beim Fahren zu brauchen, und schilderte im Rahmen der "Autocontact 2017" des ACstyria die Aufgaben des "ALP.Lab".
 

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Autonomes Fahren: Startschuss für steirisches "ALP.Lab"

Wien/Schwechat/Berlin (APA/dpa) - Im Air-Berlin-Insolvenzverfahren hat einer der unterlegenen Bieter - Hans Rudolf Wöhrl - empört auf die offenbar gefallene Vorentscheidung zugunsten der Lufthansa reagiert. Man habe "zu keinem Zeitpunkt ernsthaft eine andere Lösung als die Zerschlagung und die Zuteilung der Fragmente an Lufthansa und einige weitere Bieter" verfolgt, kritisierte der Geschäftsmann am Freitag.
 

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Air-Berlin-Bieter Wöhrl "entsetzt" über Entscheidung pro Lufthansa