Zalando erwartet 2014 schwarze Zahlen

Berlin - Der börsenotierte deutsche Online-Modehändler Zalando peilt für das laufende Jahr schwarze Zahlen an. "Nach unserer erfolgreichen Entwicklung im dritten Quartal erwarten wir für das Geschäftsjahr 2014 einen konzernweit leicht positiven Betriebsgewinn", sagte Konzernvorstand Rubin Ritter am Donnerstag zur Vorlage der Neun-Monats-Zahlen.

Zalando wachse weiter schneller als der Online-Modemarkt, der wegen des milden Wetters allerdings einen "schweren Start in die Herbst-/Wintersaison hatte". Zudem habe das Unternehmen seine Profitabilität verbessert und seine Kosten besser in den Griff bekommen.

Der Konzernumsatz stieg im dritten Quartal den Angaben zufolge um 24,2 Prozent auf 501 (Vorjahr: 404) Mio. Euro. Der Verlust vor Zinsen und Steuern (EBIT) verringerte sich auf 2,6 Mio. Euro nachdem im Vorjahreszeitraum noch ein Minus von 50,9 Mio. Euro gestanden hatte. Bereinigt reichte es sogar zu einem operativen Gewinn. Zalando habe den ersten konzernweiten EBIT-Break-even in einem dritten Quartal erzielt.

Bei Anlegern kamen die Zahlen gut an. Die Aktie legte vorbörslich um rund drei Prozent zu. Zalando hat 2008 damit begonnen, Schuhe über das Internet zu verkaufen und handelt inzwischen mit rund 1.500 Marken. Im Oktober gab die Firma ihr Debüt auf dem Frankfurter Börsenparkett.

Wien (APA) - Die tschechische Sazka-Gruppe hat vom Bankhaus Schellhammer & Schattera Anteile an der Casinos Austria AG (CASAG) übernommen und ihre Beteiligung damit auf 38,29 Prozent aufgestockt. Der seit längerem bekannte Schritt sei formal abgeschlossen, teilte Sazka am Freitagnachmittag mit.
 

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Sazka hält nun 38,29 Prozent an Casinos Austria

Wien (APA) - Der "Kurier" nennt Details zum Abschlussbericht der "Soko Meinl" zu den Ermittlungen im Anlageskandal rund um die Meinl European Land (MEL) des Bankers Julius Meinl. "Vorbehaltlich gutachterlicher Feststellungen beträgt dem Verdacht nach der Schaden am effektiven Vermögen der Aktionäre (...) 1,69 Milliarden Euro", heißt es im Abschlussbericht, so "kurier.at" Freitagabend.
 

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Causa Meinl European Land - Anlegerschaden von 1,69 Mrd. Euro

London (APA/awp/sda) - Die Billigfluglinie Easyjet zeigt sich im Streit mit der Gewerkschaft SSP/VPOD gelassen. Man habe die Anliegen der Gewerkschaft zur Kenntnis genommen, teilte die Airline am Freitag als Reaktion auf ein Communiqué von deren Seite mit.
 

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Easyjet in Streit mit Gewerkschaft gelassen