Zalando holt testweise in Wien Retouren zu Hause ab

Der Modehändler Zalando bietet Kunden in Wien testweise an, ihre Rücksendungen zu Hause abzuholen. Ein entsprechendes Pilotprojekt hat gestern Mittwoch gestartet, berichten "Presse", "Krone" und "Heute".

Zalando arbeite dabei mit dem Start-up-Unternehmen Liefery zusammen. Pakete werden innerhalb der nächsten 90 Minuten oder an einem Wunschtag zwischen 19 und 21 Uhr von einem Boten abgeholt.

Tests mit so einem Service in London hätten positive Rückmeldungen der Kunden gebracht, schreibt die "Presse". Als weitere Testmärkte wählte die Firma nun neben Wien auch Köln und Amsterdam aus. Ein solcher Abholservice gelte als der nächste Trend im Internethandel. Vorerst ist das Service kostenlos.

Der südafrikanische Steinhoff-Großaktionär Christo Wiese kappt nach seinem Rücktritt als Verwaltungsratschef weitere Verbindungen zu dem angeschlagenen Handelsriesen. Wiese sagte am Freitag den Verkauf der Einzelhandelskette Shoprite an Steinhoffs Afrika-Tochter STAR ohne Angabe von Gründen ab.
 

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Steinhoff-Großaktionär sagt Milliarden-Firmenverkauf ab

Der kriselnde Möbelhändler Steinhoff - Muttergesellschaft von Kika/Leiner - lässt seinen Ankündigungen Taten folgen und versilbert Anteile an der südafrikanischen Investmentgesellschaft PSG Group. So habe das Unternehmen 20,6 Millionen Aktien oder 9,5 Prozent der Anteile an PSG verkauft, teilte Steinhoff am Freitag mit.
 

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Steinhoff verkauft Anteile an südafrikanischer Investmentgesellschaft

Am Mittwoch ist die Air-Berlin-Tochter Niki pleitegegangen. Noch gibt es eine leise Hoffnung, die Firma zu erhalten. Unterdessen fischen Konkurrenten bereits nach den hoch qualifizierten Niki-Mitarbeitern. Und auch die Kunden können hoffen, dass sie nicht um ihr Geld umfallen. Die deutsche Regierung muss aber einen Teil ihres 150 Mio. Euro schweren Überbrückungskredits für Air Berlin abschreiben.
 

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Niki-Pleite - Chancen für Mitarbeiter und letzte Hoffnung für Firma