Zalando startete besser als erwartet ins Jahr

Der Online-Modehändler Zalando ist nach eigenen Angaben besser als erwartet ins Jahr gestartet. Der bereinigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) lag in den ersten drei Monaten 2015 voraussichtlich bei 25 bis 39 Millionen Euro, teilte das Unternehmen in der Nacht auf Donnerstag auf Basis vorläufiger Zahlen mit. Im ersten Quartal 2014 stand hier noch ein Minus von 23 Millionen Euro in den Büchern.

Der Umsatz stieg den Angaben zufolge im ersten Vierteljahr 2015 auf 635 bis 648 Millionen Euro, ein Plus von etwa 27 bis 29 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Umsatz und Ebit hätten sich insbesondere durch einen guten Start in die Frühjahr/Sommer-Saison besser als erwartet entwickelt, teilte Zalando mit. Die endgültigen Zahlen für das erste Quartal will die Firma am 12. Mai vorlegen.

Niki-Pleite - Insolvenzverwalter setzt letzte Angebotsfrist

Wirtschaft

Niki-Pleite - Insolvenzverwalter setzt letzte Angebotsfrist

Wien (APA) - Die Energieunternehmen haben nun mehr Zeit für die Einführung der digitalen Stromzähler (Smart Meter). Die ursprünglichen ehrgeizigeren österreichischen Pläne wurden nun an die EU-Vorgaben angepasst, geht aus der neuen Smart-Meter-Einführungsverordung hervor. Kunden können den "intelligenten" Stromzähler aber früher erhalten als vom Netzbetreiber vorgesehen.
 

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Energiefirmen haben mehr Zeit für Smart-Meter-Einführung

Wien (APA) - Seit Jahresbeginn ist der US-Dollar-Preis für die Bitcoin-Kryptowährung um rund 2.000 Prozent angestiegen. Raiffeisen Research hat am Montag einen Überblick zum brisanten Thema veröffentlicht. Brisant vor allem deshalb, weil viele Marktaufseher und Notenbanken weltweit - darunter in Österreich FMA und OeNB - vor Investments in die Digitalwährung warnen. Es gebe die Gefahr des Totalverlusts.
 

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Raiffeisen Research: Offen, ob sich Kryptowährungen durchsetzen