Zalando startete besser als erwartet ins Jahr

Der Online-Modehändler Zalando ist nach eigenen Angaben besser als erwartet ins Jahr gestartet. Der bereinigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) lag in den ersten drei Monaten 2015 voraussichtlich bei 25 bis 39 Millionen Euro, teilte das Unternehmen in der Nacht auf Donnerstag auf Basis vorläufiger Zahlen mit. Im ersten Quartal 2014 stand hier noch ein Minus von 23 Millionen Euro in den Büchern.

Der Umsatz stieg den Angaben zufolge im ersten Vierteljahr 2015 auf 635 bis 648 Millionen Euro, ein Plus von etwa 27 bis 29 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Umsatz und Ebit hätten sich insbesondere durch einen guten Start in die Frühjahr/Sommer-Saison besser als erwartet entwickelt, teilte Zalando mit. Die endgültigen Zahlen für das erste Quartal will die Firma am 12. Mai vorlegen.

Zürich (APA/awp/sda/Reuters) - Zwei geplante Gesetzesänderungen könnten nach Ansicht der Ratingagentur Moody's den Schweizer Immobilienmarkt umkrempeln. "Der durch die Initiativen ausgelöste fundamentale Wandel würde inländische Banken an einem kritischen Punkt im Konjunkturzyklus treffen", erklärte Moody's-Experte Mathias Külpmann gemäß dem am Montag veröffentlichten Bericht "Banking Switzerland".
 

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Moody's warnt vor schwierigen Zeiten für Schweizer Banken

Brüssel (APA) - Ernüchterung herrscht unter den 27 EU-Staaten über den Stillstand bei den Brexit-Verhandlungen. Große Hoffnungen waren zunächst in ein Treffen Sonntagabend zwischen dem britischen Brexitminister Dominique Raab und EU-Chefverhandler Michel Barnier gesetzt worden. Doch gab es keine Fortschritte. Die EU-Botschafter wurden danach in Brüssel über die Situation informiert.
 

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Brexit - Ernüchterung bei EU-27 nach Treffen Barnier-Raab

Berlin (APA/Reuters) - Die Probleme der Autobranche mit dem neuen Abgastest WLTP werden nach Prognosen des deutschen Wirtschaftsministeriums die Konjunktur in Deutschland vorübergehend belasten. "Der Anstieg der gesamtwirtschaftlichen Leistung wird dadurch im dritten Quartal etwas gedämpft", heißt es in dem am Montag veröffentlichten Monatsbericht.
 

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Probleme in Autoindustrie dämpfen deutsche Konjunktur