Zahlreiche Konzerne an deutschen 5G-Lizenzen interessiert

Berlin (APA/Reuters) - Bei der anstehenden Versteigerung der Frequenzen für den neuen Mobilfunkstandard 5G wollen einem Medienbericht zufolge auch Industrieunternehmen mitmischen. 15 Konzerne hätten ihr Interesse an lokalen oder regionalen Lizenzen für den Einsatz von 5G in Fabriken signalisiert, meldete die "Wirtschaftswoche" am Freitag. Dazu gehörten Dax-Konzerne wie Daimler, Volkswagen, Siemens und BASF.

Auch Robert Bosch, Sennheiser, Hirschmann und ABB zögen ein Gebot in Erwägung. Das gehe aus einem Schreiben des Zentralverbandes Elektrotechnik- und Elektronikindustrie hervor, das dem Magazin vorlag: "Bundesweite Anbieter werden die erforderlichen Bereiche nicht zwingend abdecken."

Es gilt als wahrscheinlich, dass die Mobilbetreiber Deutsche Telekom, Vodafone und Telefonica Deutschland an der für Anfang kommenden Jahres geplanten Auktion teilnehmen. Telekom-Chef Timotheus Höttges sagte bereits, dass die Versteigerung für die Bietenden nicht zu teuer werden sollte.

5G soll den Weg für eine ganze Reihe an künftigen Schlüsseltechnologien ebnen - wie etwa autonomes Fahren. Dafür wird ein Netz benötigt, das riesige Datenmengen in Echtzeit transportiert und somit die Vernetzung von Milliarden von Geräten ermöglicht.

Palo Alto (Kalifornien) (APA/Reuters) - Der Chef des Elektroautobauers Tesla, Elon Musk, lässt sich nach eigenen Angaben bei seinen Plänen für einen Rückzug von der Börse von Silver Lake und Goldman Sachs beraten. Musk schrieb am Montag auf Twitter, die Kapitalbeteiligungsgesellschaft Silver Lake und die Investmentbank Goldman Sachs fungierten als Berater in Finanzfragen.
 

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Silver Lake und Goldman Sachs beraten Tesla bei Börsen-Rückzug

Wien (APA) - Der börsennotierte Caterer Do&Co von Attila Dogudan hat im ersten Quartal 2018/19 (per 30. Juni) besser verdient, obwohl der Umsatz währungsbedingt leicht rückläufig war. Unterm Strich blieb ein Nettogewinn von 5,4 Mio. Euro (+14,5 Prozent), wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Der Umsatz fiel mit 214,1 Mio. Euro um 2,7 Prozent geringer aus als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.
 

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Do&Co im ersten Quartal 2018/19 mit kräftigem Gewinnplus

Wien/Gumpoldskirchen (APA) - Die Novomatic-Gruppe errichtet ein weiteres Spielcasino in Andalusien. Nach Cadiz und Sevilla wird nun auch ein Casino in der spanischen Stadt Granada gebaut. Dabei sollen 200 Arbeitsplätze geschaffen werden, teilte der Glücksspielkonzern heute, Dienstag, in einer Aussendung mit.
 

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Novomatic baut Spielcasino in Granada, 200 neue Arbeitsplätze