YouTube startet Abo zur werbefreien Nutzung

Googles Videoplattform YouTube hat das seit langem erwartete Abo-Modell zur werbefreien Nutzung vorgestellt. Kunden von "YouTube Red" werden für 9,99 Dollar (8,80 Euro) im Monat keine Anzeigen vor dem Start der Clips mehr ansehen müssen.

Nach dem Start in den USA arbeite man daran, den Dienst in weitere Länder zu bringen, berichtete YouTube. Ein konkreter Zeitplan wurde in einem Blogeintrag in der Nacht zu Donnerstag nicht gemacht.

Zudem soll es bald die neue App YouTube Music für Musikvideos geben. Der Konzern kombiniert "YouTube Red" außerdem mit dem Abo seines Streaming-Musikdienstes Google Play Music - wer für einen der Dienste zahlt, bekommt auch den anderen. Ab Anfang kommenden Jahres sollen "Red"-Kunden auch exklusiv verfügbare Inhalte von YouTube-Kanälen sehen können.

Wie bisher wird man den Dienst auch weiterhin kostenlos mit Werbe-Videos nutzen können. YouTube ist die mit Abstand populärste Videoplattform im Internet mit rund einer Milliarde Nutzer. Über den baldigen Start eines Abo-Dienstes wurde bereits seit Monaten berichtet.

Wien (APA) - Die tschechische Sazka-Gruppe hat vom Bankhaus Schellhammer & Schattera Anteile an der Casinos Austria AG (CASAG) übernommen und ihre Beteiligung damit auf 38,29 Prozent aufgestockt. Der seit längerem bekannte Schritt sei formal abgeschlossen, teilte Sazka am Freitagnachmittag mit.
 

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Sazka hält nun 38,29 Prozent an Casinos Austria

Wien (APA) - Der "Kurier" nennt Details zum Abschlussbericht der "Soko Meinl" zu den Ermittlungen im Anlageskandal rund um die Meinl European Land (MEL) des Bankers Julius Meinl. "Vorbehaltlich gutachterlicher Feststellungen beträgt dem Verdacht nach der Schaden am effektiven Vermögen der Aktionäre (...) 1,69 Milliarden Euro", heißt es im Abschlussbericht, so "kurier.at" Freitagabend.
 

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Causa Meinl European Land - Anlegerschaden von 1,69 Mrd. Euro

London (APA/awp/sda) - Die Billigfluglinie Easyjet zeigt sich im Streit mit der Gewerkschaft SSP/VPOD gelassen. Man habe die Anliegen der Gewerkschaft zur Kenntnis genommen, teilte die Airline am Freitag als Reaktion auf ein Communiqué von deren Seite mit.
 

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Easyjet in Streit mit Gewerkschaft gelassen