YouTube startet Abo zur werbefreien Nutzung

Googles Videoplattform YouTube hat das seit langem erwartete Abo-Modell zur werbefreien Nutzung vorgestellt. Kunden von "YouTube Red" werden für 9,99 Dollar (8,80 Euro) im Monat keine Anzeigen vor dem Start der Clips mehr ansehen müssen.

Nach dem Start in den USA arbeite man daran, den Dienst in weitere Länder zu bringen, berichtete YouTube. Ein konkreter Zeitplan wurde in einem Blogeintrag in der Nacht zu Donnerstag nicht gemacht.

Zudem soll es bald die neue App YouTube Music für Musikvideos geben. Der Konzern kombiniert "YouTube Red" außerdem mit dem Abo seines Streaming-Musikdienstes Google Play Music - wer für einen der Dienste zahlt, bekommt auch den anderen. Ab Anfang kommenden Jahres sollen "Red"-Kunden auch exklusiv verfügbare Inhalte von YouTube-Kanälen sehen können.

Wie bisher wird man den Dienst auch weiterhin kostenlos mit Werbe-Videos nutzen können. YouTube ist die mit Abstand populärste Videoplattform im Internet mit rund einer Milliarde Nutzer. Über den baldigen Start eines Abo-Dienstes wurde bereits seit Monaten berichtet.

Der neue Nestle-Chef Mark Schneider muss den weltgrößten Nahrungsmittelkonzern möglichst schnell aus der Flaute steuern - sei es durch den Verkauf schlecht laufender Bereiche, große Übernahmen oder ein weiteres Sparprogramm. Am kommenden Diesntag präsentiert Schneider die neue Strategie - ein Spagat zwischen Sparprogramm und Expansion.
 

Wirtschaft

Neuer Nestle-Chef präsentiert Strategie

Wien (APA) - Der frühere Lobbyist und FPÖ-Politiker Walter Meischberger hält seine Anklage in der Causa Telekom Austria/Parteienfinanzierung für parteipolitisch motiviert und wehrt sich gegen den Vorwurf der Geldwäsche. Das geht laut einem Bericht des "Standard" (Wochenendausgabe) aus den "ergänzenden Ausführungen" seines Rechtsanwalts zum Einspruch gegen die Anklageschrift hervor.
 

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Telekom-Anklage: Meischberger wehrt sich gegen Geldwäschevorwurf

Berlin/Washington (APA/Reuters) - Der deutsche Wirtschaftsstaatssekretär Matthias Machnig hat nach Gesprächen in den USA die Hoffnung auf eine gütliche Beilegung der handelspolitischen Streitigkeiten zwischen beiden Ländern genährt. "Es gibt eine konstruktive Grundhaltung", sagte er am Freitag nach seinen Unterredungen mit hohen Vertretern der US-Regierung und der Wirtschaft.
 

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Deutscher Politiker: Entspannter im Handelsstreit mit USA