Yellen stimmt Märkte auf weitere Zinserhöhungen ein

Washington (APA/Reuters) - Die rund laufende US-Konjunktur wird nach Ansicht der scheidenden Notenbank-Chefin Janet Yellen weitere Zinserhöhungen erforderlich machen. In einem am Mittwoch im Voraus veröffentlichten Redetext für ihren Auftritt vor einem Kongressausschuss sagte sie, weitere Anhebungen seien angesichts des anhaltenden Aufschwungs "angemessen".

Zugleich ließ die oberste Währungshüterin jedoch offen, wann der nächste Schritt nach oben erfolgen könnte.

Zuletzt hatte die Fed den Schlüsselsatz zur Versorgung der Geschäftsbanken im Juni auf das aktuell gültige Niveau von 1,0 bis 1,25 Prozent gehievt. Investoren rechnen damit, dass sie Mitte Dezember nachlegen und den Leitzins um einen weiteren Viertelpunkt anheben wird.

Der von US-Präsident Donald Trump als Nachfolger Yellens nominierte Fed-Direktor Jerome Powell hatte am Dienstag vor einem Senatsausschuss gesagt, die Argumente für eine Zinserhöhung zum Jahresende würden "immer zwingender".

Linz/Schwertberg (APA) - Der oö. Fahrzeuglogistiker Hödlmayr mit Sitz in Schwertberg (Bez. Perg) hat 2017 mit 275 Mio. Euro den bisher besten Umsatz und das zweitbeste Ergebnis erzielt. Der Wegfall eines Auftrages im Volumen von 20 Euro konnte wieder wettgemacht werden. Das berichtete Firmenchef Johannes Hödlmayr in einer Pressekonferenz am Mittwoch in Linz.
 

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OÖ. Kfz-Logistiker Hödlmayr 2017: Bester Umsatz, zweitbestes Ergebnis

Brüssel (APA) - Die EU-Finanzminister werden am Freitag bei ihrem Treffen in Brüssel zwei weitere Länder von der schwarzen Liste der Steuersünder-Länder streichen. Bahama und Saint Kitts und Nevis dürfen sich freuen, hieß es am Mittwoch in EU-Ratskreisen in Brüssel.
 

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Schwarze Steuerliste: EU streicht zwei Länder - Jetzt nur mehr sieben

Wien (APA) - Der Umbau des heimischen Sozialversicherungssystems wird nur unter schwerem Protest der Gewerkschaft über die Bühne gehen. Das haben ÖGB-Vertreter am Mittwoch klar gemacht. Die Bundesregierung verteidigte ihre Pläne, Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) sah sich den Österreichern, nicht Interessensvertretern verpflichtet. Hauptverbands-Chef Alexander Biach wünschte sich Harmonie bei den Leistungen.
 

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ÖGB droht mit Kampfmodus gegen Sozialumbau