Yahoo-Führung diskutiert über Zukunft des Konzerns

Die Yahoo -Führung wird laut "Wall Street Journal" diese Woche über die Zukunft des Internet-Pioniers und von Konzernchefin Marissa Mayer beraten. Der Verwaltungsrat solle zwischen Mittwoch und Freitag zu mehreren Treffen zusammenkommen, berichtete die Zeitung unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.

Dabei solle diskutiert werden, ob Yahoo einen Plan zum Abgabe von Anteilen am chinesischen Online-Händler Alibaba im Wert von mehr als 30 Milliarden Dollar vorantreiben soll. Ferner gehe es um die Frage, ob das Unternehmen einen Käufer suchen soll für sein Kerngeschäft mit Suchmaschinen und Werbung im Internet. Yahoo wollte sich nicht zu dem Bericht äußern. Der Aktienkurs des Konzerns schoss im nachbörslichen Handel mehr als sechs Prozent in die Höhe.
Yahoo ist gegenüber den Konkurrenten Google und Facebook weit ins Hintertreffen geraten. Auch mehrere Übernahmen und ein Umbau konnten das bisher nicht ändern.

Washington (APA/AFP) - Die Zahl der in extremer Armut lebenden Menschen ist nach Angaben der Weltbank abermals zurückgegangen - wenn auch langsamer als bisher. Der Anteil derjenigen, die von weniger als 1,90 Dollar (1,63 Euro) leben müssen, sank 2015 auf zehn Prozent und damit den niedrigsten Stand seit Erhebung der Daten.
 

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Kampf gegen Armut kommt laut Weltbank ins Stocken

Brüssel/Salzburg (APA) - Mit wechselseitigen Mahnungen sind Vertreter von EU und Großbritannien am Mittwoch in ihr vorletztes Gipfeltreffen vor Auslaufen der Deadline in den Brexit-Verhandlungen gegangen. Es gebe derzeit "mehr Hoffnung, aber uns läuft die Zeit davon", sagte EU-Ratspräsident Donald Tusk zum Auftakt des EU-Gipfels in Salzburg. Die britische Premierministerin Theresa May forderte mehr Flexibilität der EU.
 

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Wechselseitige Mahnungen in Brexit-Verhandlungen vor Salzburg

Washington/Wolfsburg/Teheran (APA/AFP) - Volkswagen stellt wegen der neuen US-Sanktionen gegen den Iran einem Bericht zufolge nahezu alle seine Aktivitäten in dem Land ein. Der Automobilkonzern habe eine entsprechende Vereinbarung am Dienstag nach wochenlangen Gesprächen mit der US-Regierung getroffen, sagte der US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg vom Mittwoch (Ortszeit).
 

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Volkswagen verlässt wegen US-Sanktionen den Iran