Xing legt weiter kräftig zu - Umsatz, Gewinn und Kundenzahl steigen

Mehr zahlende Mitglieder und Geschäftskunden treiben das Geschäft beim Online-Karrierenetzwerk Xing weiter an. Der Umsatz legte im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um knapp ein Viertel auf 30,2 Mio. Euro zu, wie die im TecDax notierte Burda-Tochter am Donnerstag in Hamburg mitteilte. Der Gewinn zog auf 4,7 (Vorjahr: 2,8) Mio. Euro an.

Umsatz und Ergebnis fielen damit etwas besser aus, als Experten erwartet hatten. Die Zahl der Nutzer habe Ende Juni 9,22 Millionen betragen. Das sind 22 Prozent mehr als im Vorjahr. Davon waren 861.000 (Vorjahr: 829.000) zahlende Kunden. Im Geschäftskundenbereich, bei dem Xing Unternehmen bei der Suche nach Arbeitskräften hilft, zog die Zahl der Kunden auf 17.410 an - ein Plus von 18 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

In Österreich ist die Anzahl der Xing-Mitglieder um mehr als 16 Prozent auf über 700.000 gestiegen.

Innsbruck (APA) - Das Transitforum Austria-Tirol hat eine Reduktion der Lärmschwellenwerte auf Basis der WHO-Richtwerte gefordert. Außerdem möchte man, dass das Verursacherprinzip für Lärmschutzkosten geltend wird. Obmann Fritz Gurgiser zeigte sich am Montag bei einer Pressekonferenz in Innsbruck jedenfalls entschlossen, die Festlegung der "Lärmschwellenwerte nicht den Lärmverursachern zu überlassen".
 

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Transitforum will Lärmschwellenwert-Reduktion nach WHO-Richtwerten

Farnborough (APA/dpa) - Die Flugzeugbauer Boeing und Airbus sind mit ersten Großaufträgen in den ersten Tag der Luftfahrtmesse in Farnborough gestartet. Die taiwanesische Fluggesellschaft Starlux will 17 Exemplare des jüngsten Airbus-Langstreckenjets A350 kaufen, wie der europäische Luftfahrt- und Rüstungskonzern am Montag auf der Farnborough Airshow südwestlich von London bekanntgab.
 

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Airbus und Boeing sammeln Großaufträge ein

Peking (APA/AFP) - Mit eindringlichen Worten hat EU-Ratspräsident Donald Tusk davor gewarnt, dass sich die hochschaukelnden internationalen Handelskonflikte in Gewalt entladen könnten. Es sei die "gemeinsame Pflicht" von Europa und China, aber auch der USA und Russlands, "keine Handelskriege zu beginnen, die sich so oft in der Geschichte in heiße Konfliktherde verwandelt haben", sagte Tusk am Montag beim Gipfeltreffen der Europäischen Union mit China in Peking.
 

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EU warnt Weltmächte vor "Konflikt und Chaos" durch Handelskriege