Würth schraubt an der Expansion und am Umsatz

Böheimkirchen - Würth Österreich, Anbieter für Befestigungs- und Montagetechnik mit Sitz in Böheimkirchen/NÖ, hat 2015 seinen Umsatz um 5,2 Prozent auf 177,5 Mio. Euro gesteigert (2014: 169 Mio. Euro). Wesentlich zum Jahresergebnis beigetragen hätten die 42 österreichischen Kundenzentren mit einem Rekordumsatz von 31,9 Mio. Euro, teilte die Österreich-Tochter des weltweit tätigen deutschen Konzerns mit.

Investitionen in den neuen Flagshipstore in Wien-Inzersdorf und vier weitere Standorte im Vorjahr sowie geplante Neueröffnungen in Horn, Korneuburg, Jenbach-Wiesing, Eisenstadt und Graz im Jahr 2016 sollen für zukünftiges Unternehmenswachstum sorgen, hieß es in einer Aussendung am Montag. Die Zahl der Außendienstmitarbeiter wurde auf 471 aufgestockt. Geschäftsführer Alfred Wurmbrand sehe aber auch im e-Business Wachstumspotenzial und kündigte Investitionen in den Multikanal-Vertrieb an.

Die Würth-Gruppe verzeichnet 2015 gemäß vorläufigem Konzernabschluss einen Umsatz von 11,05 Mrd. Euro (Vorjahr: 10,13 Mrd. Euro), das entspricht einer Steigerung um 0,9 Prozent. Weltweit wurden 1.000 zusätzliche Außendienstmitarbeiter eingestellt, insgesamt erhöhte der Schrauben- und Werkzeughändler die Zahl der Beschäftigten von 66.044 auf nunmehr 68.922.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro